Gesund in den Bergen
Nepal

Hospital Chaurjahar: Ihre Spende zählt
https://www.gossner-mission.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/hospital-chaurjahari-bittet-um-unterstuetzung
Kleine Teams des Hospitals Chaurjahari gehen gezielt in entlegene Bergdörfer und laden dort zu Sprechstunden ein. Diese „Health Camps“ sollen intensiviert werden - Motto: „Healing Hands in the Hills“. Vorsorgen, behandeln, beraten, stärken – Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, ganz konkret Leben zu retten!
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„Chaurjahari ist für mich zur zweiten Heimat geworden!“, sagt Dr. Elke Mascher. Die Ärztin aus Filderstadt, die seit 2008 regelmäßig Einsätze in dem Krankenhaus in den nepalischen Bergen absolviert, hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt.
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2500 Operationen, 1000 Geburten, 18.000 Mal Ultraschall – Beispielzahlen aus dem Jahresbericht 2025/26 des Hospitals Chaurjahari in Nepal. Das Hospital-Team dankt für alle Unterstützung im zurückliegenden Jahr.
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Die Gossner Mission sucht zum 1. Oktober 2026 eine Sekretärin, die sich auf einen bunten Strauß an verantwortungsvollen Aufgaben freut. Die Stelle ist mit einen Umfang von 50 Prozent ausgeschrieben.
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
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Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.