Nach dem Erdbeben
Nepal

Die Liebe Gottes trinken! Diese Redewendung aus Afrika steht für sauberes Trinkwasser und gesundes Essen, für gute hygienische Bedingungen und die Abwehr von Krankheiten. Denn all das hängt ja mit Wasser ganz eng zusammen! Die Gossner Mission will daher einen dringend benötigten Brunnen bauen: für Kinder in Uganda.
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Dürren, Fluten, Erdrutsche, Gletscher-Abgänge: Der Klimawandel trifft die Menschen im globalen Süden besonders hart. Die Gossner Mission hat sich nun einer Petition für eine menschen- und lebensfreundlichere Klimapolitik angeschlossen. Ziel: effektivere Maßnahmen.
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Mehr als 60.000 Gebäude wurden beim jüngsten Erdbeben in Nepal zerstört oder beschädigt. Nachdem die Soforthilfe durch das Hospital Chaurjahari gut angelaufen ist, richtet sich der Blick nun auf den Wiederaufbau. Ein herzliches Danke gilt allen Spender:innen!
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„Die Menschen in unserer Gemeinde sind verzweifelt!“ Viele wurden beim Erdbeben verschüttet, sie sind verletzt und obdachlos. Es gibt kein Trinkwasser, kein Strom, keine Heizung. „Das Erdbeben hat die Gemeinde Chaurjahari schwer getroffen.“
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
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Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.