In Würde leben!
NEPAL

Ihre Gabe stärkt Mütter und Kinder >>
https://www.gossner-mission.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/ihre-spende-staerkt-frauen-und-kinder
Nepal. Der Bezirk Nawalparasi grenzt direkt an Indien. Extreme Hitze, Trockenheit, bittere Armut. Die Männer wandern ab; die Frauen bleiben mit der Arbeit und den Kindern zurück. Sie tragen allein die ganze Last! Die Gossner Mission stärkt diese Frauen und Familien – damit sie in Würde leben und die Kinder behütet aufwachsen! Ihre Spende hilft!
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Zu Weihnachten sagt das Team des Hospitals Chaurjahari allen Spender:innen Danke: “Bitte seien Sie sich bewusst, dass Ihre Gebete und Ihre Spenden einen bedeutenden Unterschied im Leben der Menschen in Nepal machen! Jeden Tag! Danke!"
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Monatelang schipperten sie übers Meer, dann trafen sie endlich im Süden Sambias ein: Hochwertige Tischlerei-Maschinen sollen dort künftig die Ausbildung von angehenden Schreiner:innen optimieren. Die Gossner Mission und ihre Partnerorganisation KDF setzen aufs Handwerk!
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Ins neue Jahr startet die Gossner Mission traditionell mit dem Epiphanias-Gottesdienst. 2026 findet dieser am Dienstag, 6. Januar, um 18 Uhr in der St. Marienkirche in Berlin-Mitte statt. Predigen wird die Berliner Regionalbischöfin Dr. Julia Helmke.
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
Kindheit genießen >>

Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
Frauen stärken >>

Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.