Brille tut gut!
NEPAL

Ihre Gabe rettet Augenlicht
https://www.gossner-mission.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/chaurjahari-die-augenklinik-kommt-ins-dorf
In der Erntezeit kommen die Elefanten. Sie zerstören Felder, brechen in Vorratshäuser ein und greifen Menschen an. Seit fünf Jahren schützt ein Bienenzaun 14 Dörfer; 240 Bauern wurden zu Imkern ausgebildet. Weitere Dörfer brauchen Schutz und Hilfe!
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Die Gossner Mission freut sich auf ihren neuen Direktor. Zum 1. Mai tritt Pfarrer Oliver Fischer sein Amt in Berlin an. Seit dem Ausscheiden des früheren Direktors Christian Reiser leitet Öffentlichkeitsreferentin Jutta Klimmt die Geschäftsstelle kommissarisch.
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„Solange ich kann, werde ich den Menschen in Nepal helfen. Es macht mich einfach glücklich!“, sagt Ärztin Dr. Elke Mascher. Am 23. April bricht die 86-Jährige zu ihrem 19. Einsatz ans Hospital Chaurjahari auf.
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Ob Schulgärten in Sambia, Stärkung benachteiligter Kinder in Indien oder die Rettung des Hospitals Chaurjahari: Die Gossner Mission konnte 2025 vieles auf den Weg bringen. „Das verdanken wir dem Vertrauen und der hohen Spendenbereitschaft unserer Unterstützer:innen!“
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
Frauen stärken >>

Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.