Brille tut gut!
NEPAL

Ihre Gabe rettet Augenlicht
https://www.gossner-mission.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/chaurjahari-die-augenklinik-kommt-ins-dorf
Die Augenklinik kommt zu den Menschen ins Dorf! Das Hospital Chaurjahari bietet regelmäßig in entlegenen Regionen Beratung und medizinische Versorgung an. Dazu gehören auch zweitägige “Augen-Einsätze.” Für alle Menschen, die im Dunkeln leben, ist eine Augen-OP mehr als nur medizinische Versorgung. Es ist das Tor zu neuer Freude, Würde und Unabhängigkeit!
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Die Augenklinik kommt zu den Menschen ins Dorf! In abgelegenen Bergregionen bietet das Hospital Chaurjahari augen-medizinische Versorgung für Jung und Alt an. Ein Segen für alle, die sich eine Fahrt zum Augenarzt in der Stadt nicht leisten können.
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Viel Herz, Humor und Engagement: Die Gossner Mission trauert um Kantor Hartmut Grosch aus Rheinsberg, der am 22. Januar im Alter von 84 Jahren verstarb. Er blickte auf ein beeindruckendes Lebenswerk zurück, zu dem auch die Arbeit in Indien gehörte.
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Nur wenige Wochen nach den umstrittenen Wahlen in Uganda bricht eine gemeinsame Delegation der Gossner Mission und des Freundeskreises Uganda aus Norden/Ostfriesland dorthin auf. Auf dem Programm stehen Besuche bei Partnern und Projekten.
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
Frauen stärken >>

Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.