Gesund in den Bergen
Nepal

Hospital Chaurjahar: Ihre Spende zählt
https://www.gossner-mission.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/hospital-chaurjahari-bittet-um-unterstuetzung
Kleine Teams des Hospitals Chaurjahari gehen gezielt in entlegene Bergdörfer und laden dort zu Sprechstunden ein. Diese „Health Camps“ sollen intensiviert werden - Motto: „Healing Hands in the Hills“. Vorsorgen, behandeln, beraten, stärken – Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, ganz konkret Leben zu retten!
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Am 12. Dezember 2026 wäre sie 100 Jahre alt geworden: Christa Springe. Sie gehörte zu den Pionierinnen im Bereich der Ökumene, der kirchlichen Industrie- und Sozialarbeit, der Gender-Gerechtigkeit. Und sie gehört zur Gossner Mission.
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Vor dem Hospital Chaurjahari wächst ein Bäumchen mit dem Namen „Dr. Elke” – ein Geschenk zum Abschied der Filderstädter Ärztin Dr. Elke Mascher, die nun von ihrem 19. Einsatz im Hospital nach Hause zurückgekehrt ist.
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Einen symbolischen Scheck über 2500 Euro überreichte der Eine-Welt-Laden Alavanyo an die Gossner Mission. Damit ermöglicht er den Kauf einer dringend benötigten Solaranlage für das Hospital Chaurjahari mit.
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
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Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.