Festlich gestartet
NEUJAHRSEMPFANG

Nepal. Der Bezirk Nawalparasi grenzt direkt an Indien. Extreme Hitze, Trockenheit, bittere Armut. Die Männer wandern ab; die Frauen bleiben mit der Arbeit und den Kindern zurück. Sie tragen allein die ganze Last! Die Gossner Mission stärkt diese Frauen und Familien – damit sie in Würde leben und die Kinder behütet aufwachsen! Ihre Spende hilft!
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Sambia ist das erste afrikanische Land, das den chinesischen „Yuan“ akzeptiert. Der Dollar verliert damit seine Funktion als Leitwährung - dies trifft auch die Gossner-Arbeit im Land. Die Entwicklung unterstreicht den wachsenden Einfluss Chinas in Afrika.
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Sibylle und Bertram Tasch werden im November die Leitung des Gossner-Büros und der Gossner-Gästehäuser in Lusaka übernehmen. Der Vorstand entschied sich einstimmig für das Ehepaar aus Mühlhausen/Thüringen.
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Der Neujahrsempfang zu Epiphanias ist alljährlich Anlass, zurückzublicken und Danke zu sagen. Und einen Blick aufs neue Jahr zu werfen. Dieses Mal begrüßten die beiden Direktoren Christian Reiser und Dr. Ulrich Schöntube die Gäste in der Berliner Marienkirche.
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
Kindheit genießen >>

Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
Frauen stärken >>

Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.