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Nepal

Tödliche Flut: Hier spenden
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Nach der tödlichen Flut im Himalaya: Die Familien im Katastrophengebiet brauchen Lebensmittel, Hygieneartikel, Decken, Unterkünfte – und seelsorgerischen Beistand! Das Gebiet ist nur schwer erreichbar – doch die Gossner-Partner sind vor Ort und schenken neue Hoffnung.
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Vier Wochen nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya sind Tausende Familien weiterhin obdachlos und auf Unterstützung angewiesen. Die Gossner-Partner vor Ort gehen neben der Nothilfe nun den Wiederaufbau an. Wir danken für alle Unterstützung!
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Die Gossner Mission trauert um Dr. Klaus Roeber, der am 17. September im Alter von 86 Jahren verstarb. Mit Klaus Roeber verlieren die Gossner Mission und die indische Gossner Kirche einen engagierten und treuen Freund und Botschafter.
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Viel Erfahrung und ein großes Herz für die Arbeit in Sambia und Uganda – damit hat Afrika-Projektkoordinator Martin Fröschl ein Jahr lang die Gossner-Arbeit bereichert. Vorsitzender Dr. Helmut Kirschstein dankte ihm herzlich für seinen Einsatz im zurückliegenden Jahr.
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
Frauen stärken >>

Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.