Gesund in den Bergen
Nepal

Hospital Chaurjahar: Ihre Spende zählt
https://www.gossner-mission.de/ueber-uns/aktuelles/meldung/hospital-chaurjahari-bittet-um-unterstuetzung
Kleine Teams des Hospitals Chaurjahari gehen gezielt in entlegene Bergdörfer und laden dort zu Sprechstunden ein. Diese „Health Camps“ sollen intensiviert werden - Motto: „Healing Hands in the Hills“. Vorsorgen, behandeln, beraten, stärken – Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende, ganz konkret Leben zu retten!
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Mit großer Sorge verfolgt die Gossner Mission die Situation in Uganda. Unsere Partnerkirche beruhigt: „Die Lage ist weniger dramatisch, als sie in den Medien dargestellt wird“, so Bischofssekretär Godfrey Acaye. Doch viele Menschen leben in Angst.
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„Heilende Hände“: Unter diesem Motto startet das Hospital Chaurjahari in Nepal ein neues Programm für das laufende Jahr. Im Mittelpunkt stehen Familien, die zu arm sind, eine Behandlung selbst zu bezahlen. Die Gossner Mission bittet um Spenden für das Vorhaben.
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Eine Gruppe von Pfarrerinnen aus Indien ist auf Einladung der Gossner Mission nach Deutschland gekommen. Nach dem Empfang in Berlin wird´s spannend: Die acht Frauen schwärmen in verschiedene Gemeinden in ganz Deutschland aus. Eine Premiere!
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Sie kommen aus armen Verhältnissen. Ihre Eltern sind Rikschafahrer, Näherin oder Tagelöhner. Im Martha-Kindergarten finden die Kinder ein zweites Zuhause, eine warme Mahlzeit, Spiel und Spaß. Und die Martha-Idee wächst und wächst …
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Es sind die Frauen, die in Sambia die Last des Alltags tragen. Sie sind zuständig für Familie, Haushalt und Feldarbeit. Nur: Rechte haben sie zumeist nicht. Die Gossner Mission kämpft für Chancengleichheit und die Stärkung der Frauen.
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Manche Patienten sind tagelang unterwegs. Ängstlich, verzweifelt – und doch voller Hoffnung: Ihr Ziel ist das Bergkrankenhaus Chaurjahari. Und das Hospital-Team kümmert sich liebevoll um alle, die kommen, vor allem um die Armen. Dafür braucht das Krankenhaus Chaurjahari selbst Unterstützung.
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Das Leben in Assam/Indien ist extrem arm und beschwerlich. Die Großbetriebe zahlen Hungerlöhne. Dagegen wendet sich das Dorfentwicklungsprogramm der Gossner Kirche: Junge Familien erhalten eine Starthilfe - in Form von Teepflangen oder mehreren Ferkeln.