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Hochwasser: Partner aus Nepal betonen Solidarität

„Den Klimawandel gemeinsam bekämpfen“

Worte des Gebets und des Mitgefühls mit den Flutopfern in Deutschland sendet der Gossner-Partner aus Nepal, die Krankenhaus-Trägergesellschaft HDCS, zu der auch das Berghospital Chaurjahari gehört. „Wir in Nepal sind jedes Jahr mit Überschwemmungen und Erdrutschen konfrontiert, aber noch nie zuvor haben wir gehört, dass eine solche Naturkatastrophe auch in Deutschland vorkommen kann“, so Geschäftsführer Kapil Sharmi. Nur gemeinsam könne man die Ursachen bekämpfen: „Der Klimawandel und seine Auswirkungen sind unser weltweites Problem, und dieses müssen wir gemeinsam angehen, um unsere gemeinsame Erde zu retten.“

Die schrecklichen Nachrichten über die schweren Regenfälle und die verheerenden Schäden durch das Hochwasser im Westen Deutschlands hätten ihn sehr berührt, so HDCS-Geschäftsführer Kapil Sharmi. Er sende die Grüße aller Mitarbeitenden der Krankenhausträgergesellschaft, die auch das Berghospital Chaurjahari unterhält. Dieses wird von der Gossner Mission seit vielen Jahren unterstützt.

„In dieser schmerzhaften Situation sind unsere Gebete und Gedanken bei Ihnen. Wir beten und bitten um Trost für diejenigen, die ihre geliebten Familienmitglieder und ihr Hab und Gut verloren haben und für alle, die noch immer Menschen vermissen und in Ungewissheit leben.“

Und weiter: „Sie haben uns in den letzten Jahren durch alle Katastrophen und Probleme hier in Nepal begleitet und uns unterstützt. Dafür danken wir auch an dieser Stelle! Wir können nun nicht persönlich kommen und Ihnen helfen, aber wir werden für Sie und Ihr Land in dieser schweren Zeit beten.“
(Berlin, 21.07.2021)


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