Seite drucken · Suche · Kontakt · Newsletter · Sitemap · Impressum
Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Ärztin Elke Mascher spricht in Lippe über Nepal

Immer unterwegs für den guten Zweck: Elke Mascher, Ärztin im Ruhestand und für die Gossner Mission schon etliche Male im Missionshospital Chaurjahari/Nepal im Einsatz, reist im April auf Einladung des Lippischen Freundeskreises der Gossner Mission zu vier Vorträgen nach Lippe. Thema ihre Referate: Hoffnungzeichen in Nepal. "Im Land hat sich in den vergangenen Jahren einiges verändert, und in der Region Chaurjahari sind - ausgehend vom Krankenhaus - so viele neue Aufbrüche erkennbar, dass man wirklich von Hoffnungszeichen reden kann", blickt die Ärztin aus Filderstadt nach vorn. Im Sommer wird sie im Auftrag der Gossner Mission erneut für drei Monate nach Chaurjahari reisen.
(Berlin, 7.04.2014)
Mehr zum Hospital Chaurjahari >>
Weiterlesen >>
Dorfentwicklungsprojekt in Karbi Anglong startet

Ein neues Dorfentwicklungsprojekt in Assam/Indien wird mit Unterstützung der Gossner Mission in diesen Tagen gestartet. Es soll den Menschen in der Region Karbi Anglong neue Lebensqualität und eine Perspektive für die Zukunft bescheren. Karbi Anglong – das ist eine Region „am Ende der Welt“. Hier lebt das Volk der Karbi in großer Armut und Abgeschiedenheit. Mehr als die Hälfte der Dörfer hat keinen Anschluss an Straßen, an Stromversorgung oder Gesundheitsdienste. Die hygienischen Bedingungen sind katastrophal. Das Dorfentwicklungsprogramm – auf vier Jahre angelegt – packt all diese Probleme an. Für die Umsetzung ist die Gossner Mission auf Spenden angewiesen.
(Berlin, 2.04.2014)
Weitere Informationen  und Spendenmöglichkeit >>