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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Nepal: Bettenanbau entspannt Lage im Hospital

„Der kleine Anbau ist ein Segen!“ Ärztin Dr. Elke Mascher kann es kaum fassen: Noch vor Beginn der heftigsten Monsunregen-Phase konnte das Missionshospital Chaurjahari in Nepal ein Patientenzimmer anbauen – dies dank der vielen Spenden, die bei der Gossner Mission in kürzester Zeit eingingen. Das Krankenhaus hatte unter ständiger Überbelegung gelitten und für die schwül-heißen Sommerwochen einen Anstieg von Infektionen befürchtet. Allen Unterstützinnern und Unterstützern richtet das Krankenhaus-Team seinen herzlichen Dank aus.
(Berlin, 22.09.2019)
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Unser Kalender 2017: Das Leben feiern

„Das Leben feiern“: Unter diesem Motto ist der Kalender 2017 der evangelischen Missionswerke erschienen und ab sofort bei der Gossner Mission erhältlich. Feste und Feiern gehören zum Leben von Menschen auf allen Kontinenten. Sie sind Höhepunkte im Alltag und Ausdruck der Freude am Leben. Die Bilder des Kalenders 2017 zeigen vielfältige Ausdrucksformen: die stille Feier eines Gottesdienstes in einem Massai-Dorf, ein prächtiges Frühlingsfest in Botswana, ein froher Tanz der Adivasi in Indien.  Die Bilder stammen von Mitarbeitenden der Missionswerke sowie von professionellen Fotografen.
(Berlin, 16.09.2016)
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