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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Klusfest in Blasheim

Das Klusfest in Blasheim, Ostwestfalen, markiert den Beginn der Sommerferien in der Gegend. Seit Jahren besteht eine enge Verbindung zur Gossner Mission. Wolfram Walbrach, Indien-Mitarbeiter der Gossner Mission, predigte in diesem Jahr vor zahlreichen Zuhörern und drei Täuflingen über den sogenannten Missionsbefehl. „Das ist kein Befehl ist, sondern eine Aufforderung zum Zuhören, reden und voneinander lernen“ sagte er. Der Regen kam - bestellt oder nicht - genau zum Ende des Gottesdienstes. „Die Erbsensuppe nachher war prima und der Sommeranfang wieder mal gut gelungen“, fand nicht nur Wolfram Walbrach. (Berlin, 24.07.2014)
Dr. Mascher wieder in Chaurjahari

Sie hat alle Flüge und die letzten Kilometer in Geländewagen überstanden: Dr. Elke Mascher ist wieder in "Ihrem" nepalischen Berghospital Chaurjahari angekommen. Mit Übergepäck und wohlbehalten, wenn auch mit Hindernissen: „Glücklich und heil erreichten wir schließlich in Salibazar die erste Hängebrücke“ schreibt sie, „die ich, immer nur nach vorne und nicht nach unten sehend sogar mit dem hinter mir her rollenden Handkoffer in der einen und dem Laptop in der anderen Hand, also ‚freihändig‘ überquerte“. Zusammen mit sechs Japanern hat sie Ihre Arbeit im Hospital aufgenommen, von der wir sicher bald mehr hören werden. Viel Glück und viel Erfolg! (Berlin, 23.07.2014)