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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Gossner-Kuratorium klärt Direktoren-Nachfolge

Große Veränderungen stehen der Gossner Mission ins Haus: Die Freistellung von Direktor Dr. Ulrich Schöntube durch seine Landeskirche endet 2015, so dass sich das Gossner-Kuratorium in seiner Herbstsitzung am 24./25. Oktober mit der Frage der Nachfolge beschäftigen wird. Außerdem auf der Tagesordnung: der Haushaltsabschluss 2013 und die Haushaltsplanung für das kommende Jahr. Zum letzten Mal wird der Leitende Bischof der indischen Gossner Kirche, Nelson Lakra, während einer Kuratoriumssitzung anwesend sein. Der Bischof geht in Kürze in Ruhestand; auch in der Gossner Kirche stehen Wahlen an.
(Berlin, 21.10.2014)
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Wichtiges Etappenziel: Lichtinstallation darf bleiben

Die Lichtinstallation des spanischen Konzept-Künstlers Juan Garaizabal auf dem Bethlehemkirchplatz soll eine unbefristete Sondernutzung erhalten. Das hat die Bezirksverordnetenversammlung beschlossen. Vorangegangen waren monatelange Gespräche und Bemühungen vor allem der Gossner Mission, die sich gemeinsam mit dem Verein „Lux Bethlehem“ für den Erhalt eingesetzt hatte. Die Stahlkonstruktion bildet die Umrisse der ehemaligen Bethlehemskirche ab. In dieser hatten im 18. Jahrhundert böhmische Glaubensflüchtlinge Zuflucht gesucht; später sandte hier der Pfarrer Johannes E. Goßner seine ersten Missionare aus. Die Installation war ursprünglich als temporäres Kunstwerk geplant und sollte bereits im November 2013 abgebaut werden.
(Berlin, 18.102014)
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