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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Gossner-Kuratorium schreibt Direktorenstelle aus

Direktor Dr. Ulrich Schöntube verlässt die Gossner Mission zum 1. Dezember; er tritt eine Pfarrstelle in Berlin-Frohnau an. Von seiner Landeskirche war er für eine befristete Zeit – für sieben Jahre – für die Aufgabe bei der Gossner Mission freigestellt werden. Diese Zeit geht nun zu Ende, so dass die Gossner Mission ihn schweren Herzens gehen lässt. „Ich danke allen, die mich in dieser Zeit begleitet und unterstützt haben, von Herzen“, so Dr. Schöntube. Das Kuratorium wird die Stelle des Direktors/der Direktorin der Gossner Mission nun bundesweit ausschreiben. Die offizielle Verabschiedung Dr. Schöntubes wird am Dienstag, 6. Januar 2015, um 18 Uhr, beim Epiphaniasgottesdienst in der Berliner Marienkirche sein. Während der Vakanz übernimmt Öffentlichkeitsreferentin Jutta Klimmt die Leitung des Werkes.
(Berlin, 25.10.2014)
Abschied: Bischof Nelson Lakra geht in Ruhestand

Es war seine letzte Kuratoriumssitzung in Berlin: Der Leitende Bischof der Gossner Kirche, Dr. Nelson Lakra, verabschiedete sich sehr bewegt und mit sehr persönlichen Worten von den Kurator/innen der Gossner Mission. In den Tagen zuvor hatte er die Gelegenheit genutzt, noch einmal die Indien-Freundeskreise in den verschiedenen Regionen Deutschlands zu besuchen. Im Kuratorium bedankte sich im Gegenzug der Vorsitzende Harald Lehmann bei Lakra für alle Freundschaft, für das Teilen der Erfahrungen und für die Unterstützung in diesen Jahren. Als kleines Geschenk überreichte er zum Andenken ein gerahmtes Foto von allen Kurator/innen mit allen Unterschriften.
(Berlin, 25.10.2015)