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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Gedenktafel für Missionar und Sprachforscher Nottrott

Eine Gedenktafel für Missionspräses Dr. Alfred Nottrott wird Eliazer Topno, der Generalsekretär der indischen Gossner Kirche, am Sonntag, 7. September, in Steinhagen/Westfalen enthüllen. Nottrott (1837 bis 1924) war nicht nur als Missionar in Indien tätig, sondern er erwarb sich große Verdienste als Sprachforscher und Bibelübersetzer sowie als Anwalt der Armen. Am 7. September wird um 10 Uhr zunächst ein Ökumenischer Familien-Gottesdienst in der Dorfkirche Steinhagen stattfinden, anschließend ist ab 12 Uhr eine Feier mit Enthüllung der Tafel auf dem Alten Friedhof geplant. Auch Harald Lehmann, Vorsitzender der Gossner Mission, wird zugegen sein.
(Berlin, 22.08.2014)
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Erfolg im Missionshospital Nepal: Babys gesund und kräftig

Von zahlreichen Tuberkulosefällen im Krankenhaus Chaurjahari berichtet Ärztin Dr. Elke Mascher in ihrem zweiten Brief aus Nepal. „Viele Kinder sind mangel- und unterernährt“, schreibt die Ärztin, die nun bereits im sechsten Jahr ehrenamtlich in dem kleinen Hospital in den nepalischen Bergen mitarbeitet. Gleichzeitig kann sie auch Positives berichten: Die Gesundheitsarbeit in den Dörfern gehe gut voran. Vor allem die „Mutter-Kind-Gruppen“ werden in den Dörfern sehr gut angenommen; immer mehr Frauen kommen zu den Schwangerschaftsberatungen und ernähren sich gesünder, so dass mehr gesunde, kräftige Babys in der Region zur Welt kommen.
(Berlin, 11.08.2014)
Der Brief als PDF-Datei >>