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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Gossner Mission schreibt Direktorenstelle aus

Die Gossner Mission sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen neuen Direktor/eine neue Direktorin. Wichtig ist neben der Leitungskompetenz besonders die ökumenisch-missionarische Erfahrung. Zu den Aufgaben werden auch die Kontakte zu den Partnern in Asien und Afrika gehören, ebenso die Pflege des großen Netzwerks von Ehrenamtlichen in ganz Deutschland. Bewerbungsschluss ist am 20. Januar 2015. Direktor Dr. Ulrich Schöntube verlässt das Werk zum 1. Dezember 2014, um eine neue Aufgabe in der Kirchengemeinde Berlin-Frohnau zu übernehmen.

Weitere Informationen hier als PDF

(Berlin, 21.11.2014)
Sambia: Dortmunder feiern 50 Jahre Unabhängigkeit

Sambia begeht in diesem Jahr den 50. Jahrestag seiner Unabhängigkeit. Grund genug für  eine „Independence Party“, zu der der Kirchenkreis Dortmund eingeladen hatte. Mit dabei: Judith Lungu und Vincent Kageya (Foto re.), die beiden „Ökumenischen Botschafter“  aus Sambia, die am gleichnamigen Projekt der Gossner Mission teilnehmen und zurzeit in Bochum leben und arbeiten.  Gemeinsam mit ihren Gastgebern, zu denen die früheren Gossner-Mitarbeiter Hauke-Maria und Hermann Rodtmann zählen, waren sie zu diesem Abend angereist. „Es war eine Feier voller Würde, Respekt und Hoffnung für ein afrikanisches Land, ohne die Realität auszuklammern“, betont Ökumenereferent Gerd Plobner von der Evangelischen Kirche Dortmund-Lünen-Selm.
(Berlin/Bochum, 13.11.2014)
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