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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Sambia: Begegnung mit Land und Leuten

Verständnis für die Lebensweise und die Lebenswirklichkeit in Sambia wecken: Das ist das Ziel der zweiwöchigen Begegnungsreise, die Gossner Mission und „Christliche Sambiahilfe“ in den Osterferien 2011 anbieten. Geplant und begleitet wird Reise von Elisabeth und Reinhart Kraft, die von 2001 bis 2003 Gossner-Mitarbeiter in Lusaka waren. Auf dem Programm stehen Begegnungen und Besuche, etwa in Kirchengemeinden und sozialen Einrichtungen sowie in den Projekten in Naluyanda und im Gwembetal. Ein Abstecher zu den berühmten Viktoriafällen darf natürlich nicht fehlen. Gesamtkosten: ca. 1700 € pro Person. Infos: mail@gossner-mission.de
(Berlin, 2.09.2010)
Übersee-Arbeit: An alte Zeiten erinnert

Wer heute nach Übersee geht, der weiß, worauf er sich einlässt: Fernsehen und Internet machen die Welt zum Dorf. Vor 30, 40 Jahren freilich war das ganz anders. Rund 35 frühere Übersee-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gossner Mission kamen nun zu einem Treffen in Berlin zusammen. Da wurden viele Geschichten erzählt: humorvolle, spannende, bewegende. Zudem begaben sich die Teilnehmer/innen auf die Spuren Vater Goßners und interessierten sich natürlich für die aktuelle Arbeit des Werkes. Foto: Ursula von Lingen-Senda, Ellen Muxfeldt, Monika Schutzka.
(Berlin, 1.09.2010)