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CORONA: Gossner Mission steht an der Seite ihrer Partner
Die Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus ist zu einer weltweiten Pandemie geworden. Die Menschen in Indien und Nepal, Sambia und Uganda sind doppelt betroffen. Für sie bedeutete die Ausgangssperre ein Zusammenleben auf engstem Raum, ohne fließendes Wasser, in großer Hitze unter Wellblechdächern. Hunderttausende Tagelöhner und Wanderarbeiter und deren Familien sind noch immer ohne Einkommen. So leiden die Menschen unter der Pandemie - und viele auch unter Hunger. Die Gossner Mission hat ihre Partner mit einer Soforthilfe von rund 200.000 Euro unterstützt. 

Hier im Aktuell-Bereich unserer Webseite bleiben Sie jederzeit informiert über die Lage in den einzelnen Ländern. Hier können Sie sicher online spenden. Das Gossner-Team ist für Sie jederzeit erreichbar: mail@gossner-mission.de
 
Gossner Mission Aktuell
Indien: Keine Weltwärts-Freiwilligen für 2021/22

Im Freiwilligenjahr 2021/22 wird es erneut keine Entsendung zur Gossner Kirche nach Indien geben. „Indien ist von COVID-19 besonders stark betroffen, das indische Gesundheitssystem weiterhin überlastet. In dieser Situation wäre eine Entsendung nicht zu verantworten“, betont Direktor Christian Reiser. Zudem seien die Kindergärten in Indien – somit die Einsatzstellen der potenziellen Freiwilligen – aufgrund der Pandemie schon seit einem Jahr geschlossen. Es sei nicht abzusehen, wann sie wieder öffnen dürften. Reiser: „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.“ Die Entsendung von Freiwilligen nach Uganda, gemeinsam mit dem Freiwilligenprogramm des Berliner Missionswerkes, ist für den Sommer 2021 weiterhin geplant.
(Berlin, 23.06.2021)
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Corona und Lockdown: Kirchen weltweit in Verantwortung

„Die Pandemie trifft Nepal schlimmer als das große Erdbeben von 2015!“ Bibhu Singh, Mitarbeiterin des Gossner-Partners UMN in Kathmandu, fasst die Lage im Land mit wenigen Worten zusammen: „Die Menschen haben Angst: vor der Krankheit, vor der Arbeitslosigkeit, vor dem Hunger.“ Bibhu Singh gehört zu den Teilnehmenden einer internationalen Videokonferenz, zu der die Gossner Mission ihre Partner eingeladen hatte. Gesprächsthema Nummer eins war die Corona-Situation weltweit. Zurzeit gehört Nepal zu den Ländern, die am stärksten betroffen sind; aber auch in Sambia und Uganda steigen die Infektionszahlen. Indien meldet in Bezug auf die Pandemie eine gewisse Entspannung, doch die Folgen des harten Lockdowns im Land sind nicht abzusehen.
(Berlin, 21.06.2021)
Gekürzte Fassung der Konferenz auf YouTube (20 min.) >>

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