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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Gossner Kirche: Bischof Dang zu Besuch in Berlin

Johan Dang, leitender Bischof der indischen Gossner Kirche, ist in Berlin eingetroffen. Anlass seines Besuches ist die Frühjahrssitzung des Gossner-Kuratoriums am 23./24. März im Berliner Missionshaus. Dang wird u.a. mit Bischof Dr. Markus Dröge, Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, zusammentreffen. Zudem nutzt er die Gelegenheit, um in Beratungen mit dem Indien-Ausschuss der Gossner Mission Partnerschaftsfragen anzusprechen. Am ersten Tag seines Besuchs traf er mit Direktor Christian Reiser und Projektkoordinator Wolfram Walbrach (Foto) zusammen.
(Berlin, 20.03.2017)
Hilferuf aus Nepal: Zahnschmerzen professionell bekämpfen

„Man kann hier mit wenigen Mitteln sehr viel erreichen”, betonte Krankenschwester Anna Klaiber nach ihrem Kurzzeit-Einsatz im Missionshospital Chaurjahahri in Nepal im vergangenen Jahr. Das zeigt sich auch bei der Behandlung von Zahnproblemen: Seitdem Zahnarzt Dr. Rabindra Lama vor drei Jahren nach Chaurjahari kam, hat sich die Zahl der Zahnpatienten mehr als verfünffacht. Mit Info-Veranstaltungen und Vorsorge-Aufklärungen können immer mehr Menschen auch in entfernten  Dörfern erreicht werden, in denen Mundhygiene bislang völlig unbekannt war. Doch nun braucht Dr. Rabindra Unterstützung. Bitte helfen Sie mit!
(Berlin, 10.03.2017)
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