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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Zu Pfingsten: Barfuß-Ärztinnen für Govindpur

Armut, Unterernährung, Unwissenheit, Krankheit – viele Menschen im ländlichen Indien sind in einem Teufelskreis gefangen. Zu Pfingsten bittet die Gossner Mission daher um Spenden für ein neues Gesundheitsprojekt in der Region von Govindpur. „Initiiert wurde das Projekt von einer Gruppe von Ärzten, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich engagieren sowie der Jugendinitiative Sarjom“, so Direktor Christian Reiser. „Gemeinsam können wir viel bewegen!“ Im Rahmen des Projektes sollen u.a. sogenannte Barfußärztinnen ausgebildet werden, die in die Dörfer gehen und die Menschen gezielt ansprechen. Seit vielen Jahren ein erfolgreiches Verfahren auch in anderen Regionen.
(Berlin, 14.05.2018)
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Nepal: Chaurjahari bringt erneut Hilfe in die Berge

Über einen erneuten Gesundheitseinsatz in den Bergen berichtet das Missionshospital Chaurjahari in Nepal. Bis heute gibt es Regionen im Himalaya, die so weit von jeder Zivilisation entfernt sind, dass die Menschen kaum jemals ihr Dorf verlassen. Deshalb brechen regelmäßig kleine Teams aus Chaurjahari in die entlegenen Gebiete auf, um die Menschen vor Ort zu behandeln. Beim jüngsten Einsatz in der Region von Karnali wurden 520 Frauen, Männer und Kinder untersucht. Möglich werden solche Einsätze durch Spenden.
(Berlin, 30.04.2018)
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