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Gossner Mission: Mission mit Herz und Hand
Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.

Damit wirken wir in der Tradition unseres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren das erste evangelische Krankenhaus in Berlin gründete und zugleich Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten. Gossner Mission – das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Gossner Mission Aktuell
Nepal: Nach Unwettern wächst Angst vor Epidemien

Unwetter und tagelang anhaltende Regenfälle: Der Monsun in Südasien hat zu schweren Überschwemmungen und Bergrutschen geführt. Hunderte Menschen kamen zu Tode oder sind vermisst; Zehntausende haben alles verloren. Nun steigt die Angst vor Epidemien. Unsere Partner in Nepal bitten daher um Hilfe: „Wir wollen alles tun, damit nicht noch mehr Menschen durch die Monsun-Folgen sterben“, schreibt Kapil Sharma, der Manager des Berghospitals Chaurjahari. „Bitte unterstützen Sie uns dabei. Und bitte nehmen Sie die Familien, die um ihre Angehörigen trauern auf, in ihr Gebet auf.“
(Berlin, 18.07.2019)
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Gossner Kirche: Grußbotschaft überbracht

Vor 100 Jahren, am 10. Juli 1919, beschloss die Synode in Ranchi ihre Unabhängigkeit. Damit wurde die Gossner Kirche zur ersten unabhängigen Kirche, die aus einer neuzeitlichen Mission hervorging. "Alle Christen, die sich mit der Gossner Mission verbunden fühlen, freuen sich mit Ihnen und sagen Lob und Dank an unseren Gott, dass er Ihre Kirche vor 100 Jahren in die Unabhängigkeit geführt hat", so Superintendent Dr. Helmut Kirschstein (li.), stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender, der mit einer Delegation der Gossner Mission an den Feierlichkeiten teilnahm und eine Grußbotschaft überbrachte.
(Berlin, 10.07.2019)
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