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Stiftung Gossner Mission
Ursprünglich als Verein altpreußischen Rechts gegründet, wurde die Gossner Mission zum 1. Januar 2006 in eine Stiftung umgewandelt. Änderungen im Vereinsrecht zogen diese Änderung der Rechtsform nach sich.

Die Gossner Mission untersteht der Leitung und Kontrolle des Kuratoriums, in dem sowohl gewählte Mitglieder als auch Delegierte der unterstützenden Landeskirchen vertreten sind. Als Vorstand der Gossner Mission im rechtlichen Sinne fungiert der Verwaltungsausschuss, der vom Kuratorium jeweils für sechs Jahre gewählt wird. Vorsitzender des Kuratoriums und des Vorstands ist Superintendent Dr. Helmut Kirschstein, Norden/Ostfriesland. Die Dienststelle der Gossner Mission hat ihren Sitz in Berlin.
Satzung der Stiftung 2014 (PDF) >>

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Kuratorium und Vorstand
Das ehrenamtliche Aufsichtsgremium der Gossner Mission ist das Kuratorium. Es besteht aus 14 Mitgliedern und 13 StellvertreterInnen. Im Kuratorium sind Delegierte der unterstützenden vier Landeskirchen und der indischen Gossner Kirche vertreten sowie ehrenamtlich tätige, gewählte Mitglieder. Wahlen finden alle sechs Jahre statt. Das Kuratorium trifft sich zweimal im Jahr.

Jahresbericht 2020 (pdf 6MB) >>
Finanzbericht 2020 (pdf) >>

Jahresbericht 2018 (pdf 4 MB) >> und Jahresbericht 2019 (pdf 4,6 MB) >>
Finanzbericht 2019 (pdf) >>



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Der Vorsitzende
Vorsitzender der Gossner Mission ist seit Oktober 2020 Dr. Helmut Kirschstein. „Die Gossner Mission ist für mich Mission, wie sie sein sollte. Oder zusammenfassend gesagt: eine Mission für Menschenwürde!“, ist er überzeugt. Der Superintendent des Ev.-luth. Kirchenkreises Norden (Ostfriesland) war 2009 erstmals ins Kuratorium des Werkes gewählt worden. Durch die Partnerschaft seines Kirchenkreises zur Anglikanischen Kirche von Uganda wurde die Gossner Mission angeregt, sich ebenfalls in Uganda zu engagieren. „Das hat neue Impulse für die Arbeit gebracht“, ist er sich sicher.  
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