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Zu Weihnachten: Gossner Mission sagt Danke

„Salz der Erde, Licht der Welt“

„Gerade in der Pandemie geht es darum zu zeigen, dass wir Salz der Erde und Licht der Welt sind. Gerade jetzt. An unseren Orten, aber auch weltweit“, betont Direktor Christian Reiser in seinem Weihnachtsgruß an die Unterstützerinnen und Unterstützer des Werkes. Zugleich dankt er allen herzlich, die die Arbeit der Gossner Mission in diesem schwierigen Jahr begleitet haben: im Gebet oder durch finanzielle Zuwendungen. Reiser: „Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein hoffnungsvolles und gesundes Jahr 2021!“


„Dieses Jahr hat gezeigt, wie zerbrechlich unser Planet ist“, sagt Direktor Christian Reiser in seinem Gruß. Umso wichtiger sei es, für einander da zu sein. „Die Welt ist näher zusammengerückt.“ Und auch die Gossner Mission und ihre internationalen Partner seien näher zusammengerückt. So habe man sich vor wenigen Wochen erst in einer Videokonferenz ausgetauscht: mit den Partnern aus Indien, Nepal, Sambia und Uganda. „Die Konferenz bestätigte unser Gefühl, eine große Gossner-Familie zu sein.“

Im April des Jahres hatte die Gossner Mission einen Corona-Nothilfefonds aufgelegt. Dank der Unterstützung durch viele Spenderinnen und Spender konnte sie die Menschen in Indien, Nepal, Sambia und Uganda in ihrem Kampf gegen die Pandemie und die Lockdown-Folgen unterstützen. Reiser: „Salz der Erde und Licht der Welt sein: So geht das. Ihnen allen ganz herzlichen Dank!“
(Berlin, 22.12.2020)

Sehen Sie hier den Weihnachtsgruß auf YouTube (2:51 min.) >>

Hier finden Sie die Botschaft an die internationalen Partner (engl.; 2:04 min.) >>


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