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Zu Erntedank: Ihre Gabe stärkt Familien in Nepal!

Familien fördern, Kinder stärken, Mädchen schützen!

Unser neues Projekt in Nepal nimmt Bildung, Inklusion und Mädchenförderung gleichermaßen in den Blick. Die Familien in der abgelegenen Bergregion von Mugu sind extrem arm. Harte Feldarbeit und der Kampf ums Überleben bestimmen den Alltag. Die Corona-Pandemie hat die Situation zusätzlich verschärft. Unser Projekt, das an ein früheres anknüpft, verbessert die Situation der Familien, stärkt die Kinder und schützt die Mädchen. Direktor Christian Reiser appelliert: "Bitte unterstützen Sie das Projekt mit Ihrer Erntedankgabe. Bitte helfen Sie mit! Herzlichen Dank."


Die Bergregion Mugu in Nepal ist karg und dünn besiedelt. Die Menschen dort müssen mit schwierigsten Bedingungen klarkommen: raues Klima, unwegsame Straßen, keine medizinische Versorgung. Die Analphabetenrate, vor allem die der Frauen, gehört zu den höchsten des Landes. Viele Familien sind extrem arm und unterernährt. Vor allem die Kinder leiden. 

Die Familien leben dort von dem wenigen, was ihre kargen Felder hergeben. Viele Kinder müssen zu Hause und bei der Feldarbeit mithelfen – und können daher nicht zur Schule gehen. Das trifft vor allem die Kinder aus Dalit-Familien (früher als „Unberührbare“ bezeichnet). Sie werden bis heute diskriminiert und benachteiligt. Auch Kinder mit Behinderungen haben hier oben im Gebirge kaum die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen und am Unterricht teilzunehmen.

Im Sommer 2020 hat die Gossner Mission gemeinsam mit ihrem langjährigen Partner in Nepal, der UMN, ein neues Projekt in der Bergregion gestartet. Dieses richtet sich an die benachteiligten Familien und deren Kinder. Das Projekt nimmt Bildung, Inklusion und Mädchenförderung gleichermaßen in den Blick. Mit einbezogen werden die örtlichen Gemeinden, die Schulverwaltungen und der Landkreis. Dies kommt den Familien und letztlich der ganzen Region zugute.

Begonnen wurde im Landkreis Soru im Mugu-Distrikt. Hier leben 12.000 Menschen, von denen 35 Prozent weder lesen noch rechnen können. 20 Prozent gelten als absolut arm. 15 Prozent der Kinder haben nur rudimentäre Kenntnisse im Lesen und Schreiben und keinen Schulabschluss. Sie werden wie ihre Eltern ein Leben voller Not und Unsicherheit in den Bergen führen müssen. Oder sie gehen nach Indien und suchen Gelegenheitsjobs. Auch das bedeutet Armut – und gerade für die Mädchen oft auch den Weg hinein in Ausbeutung, Abhängigkeit und Missbrauch.

Das neue Projekt folgt auf das „Child-to-Child-Projekt“ – ebenfalls im Distrikt Mugu und gemeinsam mit der UMN realisiert – das neun Jahre lang von der Gossner Mission finanziert wurde und mit den entstandenen Kinder-Lerngruppen eine gute Basis legte. Direktor Christian Reiser: „Auch dies gehört zur Nachhaltigkeit unserer Arbeit  Wir sind für die Menschen in der Region ein verlässlicher Partner.“

Unser Spendenkonto:
Gossner Mission, Evangelische Bank
IBAN: DE35 5206 0410 0003 9014 91, BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Nepal Bildung

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