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Weltwärts: Ab 2020 nach Uganda

Neue Kooperation mit dem Berliner Missionswerk bei Freiwilligenentsendung

Im Sommer 2020 bietet die Gossner Mission erstmals Plätze für junge Freiwillige in Uganda an. Möglich wird das durch die Kooperation mit dem Berliner Missionswerk. Auch nach Indien  entsenden die beiden Missionswerke ab 2020 gemeinsam. Dem hat das Kuratorium der Gossner Mission in seiner jüngsten Sitzung zugestimmt. Wer Interesse an einem Auslandsjahr hat: Noch bis 22. Oktober sind Bewerbungen möglich.

Mit dem weltwärts-programm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung ein Jahr ins Ausland gehen und andere Kulturen kennenlernen: Dafür wirbt die Gossner Mission schon seit einigen Jahren. Zurzeit sind zwei junge Freiwillige nach Indien zur Gossner Kirche entsandt - über die Deutsch-Indische Zusammenarbeit e.V. (DIZ). Eine Kooperation mit Brot für die Welt ermöglicht es wiederum, fünf Freiwillige in Projekte nach Sambia zu entsenden.

„Vom Freiwilligenprogramm profitieren viele junge Leute, die nach einem Jahr voller Begeisterung und mit prägenden Erfahrungen nach Deutschland zurückkehren. Aber davon profitiert natürlich auch unser Werk“, betont Direktor Christian Reiser. „Denn die RückkehrerInnen bringen neue Ideen und Impulse für unsere Arbeit mit.“

Durch die Kooperation mit dem Berliner Missionswerk stehen ab Sommer 2020 zwei Freiwilligenplätze in Kindergärten in Indien sowie zwei Plätze in Schulen in Uganda (Foto: Schule in Kitgum) zur Verfügung. „Die Gossner Mission kann sich nun intensiver in Auswahl, Vorbereitung und Nachbereitung der Freiwilligen einbringen“, erläutert Reiser die Gründe für den Wechsel von der DIZ zum Berliner Missionswerk. „Die räumliche Nähe bringt eindeutig Vorteile mit sich.“ Die Kooperation mit Brot für die Welt in der Freiwilligenentsendung nach Sambia bleibe davon unberührt.
(Berlin, 30.09.2019)

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