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Schenken Sie ein Lächeln!

Mädchen missbraucht und verzweifelt in der Großstadt - Gossner Kirche hilft
 
Die 16-jährige Phoolmani kann heute wieder lächeln. Doch was ihr zuvor an ihrem Arbeitsplatz in Delhi angetan wurde, darüber kann sie bis heute nicht reden. Ein reicher Geschäftsmann hatte sie in seinem Haus eingeschlossen und wie eine Sklavin gehalten, geschlagen und missbraucht.

Ein solches Schicksal ist kein Einzelfall in den indischen Großstädten. In Delhi schuften mehr als 150.000 junge Adivasi-Frauen als Hausangestellte. Sie kommen aus kleinen Dörfern, können oft weder lesen noch schreiben und sind völlig auf sich allein gestellt, den Gefahren der Großstadt – und den Übergriffen ihrer Arbeitgeber – hilflos ausgeliefert. Als Adivasi (Ureinwohner) gelten sie als rechtlos, werden oftmals geschlagen und missbraucht.

Die Gossner-Gemeinde Delhi hilft. Sie nimmt Kontakt auf zu den Mädchen, klärt sie über ihre Rechte auf, reißt sie aus der Isolation und bietet den Flüchtigen Unterschlupf. Die Sozialarbeiterin Mary Purti ist immer da, wenn eine junge Frau vor Angst und Sorgen nicht mehr weiter weiß.
 
 
Bitte unterstützen Sie diese wichtige Arbeit in Delhi mit Ihrer Spende. Damit auch Phoolmanis Freundinnen wieder lächeln können.
 
Für die Projektarbeit unter den verzweifelten Mädchen in Neu Delhi braucht die Gossner Kirche 4000 € pro Jahr. Davon wird u.a. das Gehalt der Sozialarbeiterin bezahlt.
 
Projektlaufzeit: 5 Jahre, bis Mai 2014
Projekthöhe insg.: 20.000 €

Unser Spendenkonto:
Gossner Mission
EDG Kiel
BLZ 210 602 37, Konto 139 300
Kennwort: Starke Mädchen
 

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