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Klimawandel: Menschen in Sambia verzweifelt

Dürre in Sambia: Erntedank-Gabe hilft

Zu Erntedank bittet die Gossner Mission um Spenden für die Menschen im südlichen Sambia, die unter extremer Dürre leiden. Im letzten Winter waren zum wiederholten Male die Niederschläge ausgeblieben. „Eine Folge des Klimawandels“, befürchtet Silumesii Milupi, der Manager unserer Partnerorganisation vor Ort. Die Folgen: Die Ernte fiel schlecht aus; und für Wasser müssen die Menschen weite Strecken zurücklegen. Ein Kanalsystem soll nun helfen, die Felder zu bewässern. Damit die Familien im nächsten Jahr wieder ernten können.


Im südlichen Afrika sind die Lebensmittel knapp. Möhren und Tomatensträucher sind vertrocknet, die Bohnen hart und klein – und vor allem: Der Mais, das Hauptnahrungsmittel in Sambia, ist nicht gereift. Die Menschen hungern und sind geschwächt. So sind sie anfällig für Krankheiten: für Durchfall, Tuberkulose und Cholera.

Die Gossner Mission hilft. Seit beinah 50 Jahren bereits unterstützt sie die Menschen im Gwembe-Tal in Sambia. Dort soll nun ein altes Bewässerungssystem reaktiviert werden. Es soll das Wasser aus einem Stausee zu den Feldern transportieren. „Davon würden alle Familien in unserer Region profitieren!“, betont Manager Silumesii Milupi. „Zurzeit leiden Männer, Frauen und Kinder unter der extremen Trockenheit; viele sind verzweifelt. Aber bei guter Bewässerung könnten sie bald zwei, vielleicht sogar drei Ernten im Jahr einbringen. Bitte helfen Sie mit!“
(Berlin, 18.09.2019)

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Unser Spendenkonto:
Gossner Mission
Evangelische Bank
IBAN: DE35 5206 0410 0003 9014 91
BIC: GENODEF1EK1
Kennwort: Sambia - Erntedank

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