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Jahresauftakt: Harald Lehmann dankt für Unterstützung

Gossner Mission sendet erstmals ökumenischen Freiwilligen aus

In seiner Predigt zu Epiphanias in der Berliner Marienkirche betonte Bischof Dröge, er könne aus eigener Erfahrung berichten, wie viel Ermutigung entstehe, wenn wir uns über unsere Probleme austauschen und unsere Hoffnung teilen. Er hatte im vergangenen Jahr Partnerkirchen in Palästina und Tansania, in Südafrika, Tschechien und Schweden besucht. Über Jahrzehnte seien tief verwurzelte Verbindungen entstanden, die nicht von einzelnen Projekten abhängen, sondern von Hoffung und Vertrauen geprägt seien, so Bischof Dröge.

Ökumenische Freiwillige der Gossner Mission und des Berliner Missionswerks hatten im Gottesdienst die Rolle der Lektoren übernommen. Darunter Johannes Heymann, der erste ökumenische Freiwillige der Gossner Mission. Er wird im Sommer nach Ranchi in Indien ausreisen. Andere junge Leute gehen für das Berliner Missionswerk nach Palästina oder England oder haben ihr Auslandsjahr bereits hinter sich. Diejenigen Freiwilligen, die in wenigen Monaten ihre Reisen antreten werden, sprachen im Gottesdienst offen über ihre Erwartungen und ihre Angst vor dem Unbekannten. Aber sie sprachen auch über die Unterstützung, die sie in ihren Familien, ihren Gemeinden und in ihrem Glauben finden.

Das Foyer der Theologischen Fakultät der Humboldt-Universität platzte nach dem Gottesdienst aus allen Nähten. Aber alle, die die Einladung der beiden Werke zum Empfang angenommen hatten, fanden ihren Platz. Neben Harald Lehmann, dem Vorsitzenden der Gossner Mission, der die Gäste gemeinsam mit Pröpstin Friederike von Kirchbach begrüßte und gleichzeitig allen Unterstützern dankte, sah man viele weitere Freunde der Gossner Mission und des Berliner Missionswerks.
(Berlin, 8.01.2011)

Fotos:
1) Bischof Dröge während des Empfangs.
2) Direktor Ulrich Schöntube mit dem früheren Direktor Gottfried Kraatz.
3) Harald Lehmann und Pröpstin Friederike von Kirchbach begrüßen die Gäste.

Fotos: Gerd Herzog

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