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Internationale Gäste diskutieren über „Evangelische Bildung“

Teilnehmende aus Indien und Sambia mit dabei

Was macht „evangelische“ Bildung aus? Wie lässt sich diese vermitteln? Mit solchen und ähnlichen Fragen beschäftigt sich die erste Ecumenical Academy des Berliner Missionswerkes  vom 15. bis 19. Oktober im Missionshaus. Zum Auftakt dieses neuen Formats lautet das Schwerpunktthema „Global Learning“. Zahlreiche internationale Gäste aus dem Bildungsbereich sind eingeladen, darüber zu diskutieren.  Aus den Partnerorganisationen der Gossner Mission nehmen Nitasha Kandulna, Lehrerin an einer Mädchenschule in Ranchi/Indien, und Melvin Kasontobwa, Direktor einer Jungenschule in Kafue/Sambia, teil. Die Tagung schließt mit der Übergabe einer gemeinsamen Erklärung an den Berliner Bischof Dr. Markus Dröge.


„Bildung ist uns Protestanten ein Herzensanliegen“, betonte Roland Herpich, Direktor des Gossner-Kooperationspartners Berliner Missionswerk in seiner Begrüßungsansprache zur Ecumenical Academy.  „Wir bekennen uns zur Tradition der Reformation; wir kämpfen weltweit für Bildung, gerade auch der Mädchen und Frauen.“

In der Woche finden mehrere Workshops statt, zudem besucht die Gruppe die Evangelischen Schulen in Berlin-Neukölln und Neuruppin.

Die Tagung schließt am Freitag, 19. Oktober, mit der Übergabe einer gemeinsamen Erklärung an den Berliner Bischof Dr. Markus Dröge und Präses Sigrun Neuwerth.
(Berlin, 15.10.2018)
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