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Gossner-Wochen in Lippe: Was lässt hoffen in Afrika?

Lippischer Freundeskreis geht neue Wege

„Afrika – Fass ohne Boden? Was lässt hoffen?" Mit dieser provokanten Frage findet die Gesprächsreihe mit Experten der Gossner Mission in Lippe ihre Fortsetzung. Referent im Gemeindehaus in Bergkirchen (Bad Salzuflen) ist am Donnerstag, 20. September, Dr. Volker Waffenschmidt, Koordinator für die Afrika-Arbeit. Seit 1968 engagiert sich die Gossner Mission in der Entwicklungshilfe in Sambia; bis heute gibt es ein Gossner-Verbindungsbüro in Lusaka. Später kam die Partnerschaft zur Church of Uganda dazu. Waffenschmidt selbst lebte in den 90ern drei Jahre als Entwicklungshelfer in Sambia.

„Ich freue mich vor allem auf den Austausch und viele Fragen“, so Dr. Volker Waffenschmidt vor dem Abend in Bergkirchen. Der Projektkoordinator ist vor wenigen Wochen erst von einer Reise nach Sambia zurückgekehrt, bei der er vor allem das neue Wasserprojekt in Masuku in Augenschein nahm und die fünf jungen weltwärts-Freiwilligen, die seit Ende August in Sambia sind, auf ihren Einsatz vorbereitete.
 
Dieser Themenabend ist der zweite einer neu konzipierten Gesprächsreihe mit Experten der Gossner Mission, zu der der Lippische Freundeskreis einlädt. An weiteren Abenden geht es um Frauen in Nepal und um die Kirche von morgen in Deutschland. Zum Auftakt war Direktor Christian Reiser in Lippe. Er sprach vor rund 25 interessierten ZuhörerInnen in Lage über: „Die Gossner Kirche – eine Kirche der Armen im aufstrebenden Indien von heute“.

Termin:
Donnerstag , 20. September, 19 Uhr:
"Afrika – Fass ohne Boden? Was lässt hoffen?"
Referent: Dr. Volker Waffenschmidt, Afrika-Koordinator der Gossner Mission, Berlin
Mit Musik: Gospel-Chor

(Berlin, 11.09.2018)
 
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