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Erst Abitur, dann Indien

Tipps für das Leben in Indien

Noch kennt sie Indien nicht, aber das wird sich ab September ändern: Rahel Dusdal, Schülerin aus Berlin-Karlshorst, geht für ein Jahr als Freiwillige zur Gossner Kirche. Entsandt wird sie als „weltwärts“-Freiwillige vom Kooperationspartner der Gossner Mission, dem Verein „Deutsch-Indische Zusammenarbeit“ (DIZ). Die Achtzehnjährige freut sich bereits auf ihren Einsatzort, den Martha-Kindergarten in Ranchi.

Mukut Bodra
, ehemaliger Süd-Nord-Freiwilliger der Gossner Mission (li.), und Direktor Christian Reiser gaben ihr bei einem Besuch der Gossner Mission schon mal ein paar Tipps für das Leben in Indien. "Wir freuen uns, dass wir eine engagierte junge Frau aus Berlin für ein Freiwilligenjahr in der Gossner Kirche gewinnen konnten", so Direktor Reiser, "noch dazu aus dem Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree, mit dem die Gossner Mission eng verbunden ist". Rahel Dusdal kommt aus der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Lichtenberg; hier ist ihr Vater Gemeindepfarrer. Und hier im Pfarrhaus werden in Kürze drei Erzieherinnen aus Chaibasa einziehen, die im Mai ein Praktikum in Deutschland absolvieren - noch eine Gelegenheit für die künftige Indien-Freiwillige, Tipps für das Leben in Indien zu bekommen. Aber zunächst muss Rahel noch durchs Abitur: Demnächst schreibt sie am Berliner Evangelischen Gymnasium zum Grauen Kloster ihre Klausuren.

Mehr über das Freiwilligenprogramm der Gossner Mission hier unter www.gossner-mission.de. Mehr über unseren Kooperationspartner, die DIZ unter www.diz-ev.de.
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