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Engagement: Frühere Freiwillige bleiben aktiv

Erstes Seminar für RückkehrerInnen

Am ersten Wochenendseminar für zurückgekehrte Freiwillige der Gossner Mission nahmen rund 20 junge Frauen und Männer teil, die in den vergangenen Jahren ein weltwärts-Jahr in Indien oder Sambia absolviert hatten. „Die Resonanz hat unsere Erwartungen gar übertroffen“, freut sich Dr. Thomas Fues, der seit Oktober 2018 die Freiwilligenarbeit betreut und das Seminar gemeinsam mit drei früheren Freiwilligen vorbereitet hatte. Das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über die Erfahrungen in den Einsatzländern standen im Mittelpunkt des Treffens. Rund 15 der RückkehrerInnen wollen sich künftig bei der Gossner Mission ehrenamtlich engagieren.


Die Gruppe hatte sich bewusst dafür entschieden, dieses erste Seminar auf gegenseitiges Kennenlernen und heutiges Engagement auszurichten. Wichtige Programmpunkte waren die Gespräche mit den VertreterInnen der Gossner-Geschäftsstelle Karin Döhne, Jutta Klimmt, Christian Reiser und Dr. Volker Waffenschmidt sowie mit einem Vertreter des ehrenamtlichen Vorstandes, Botschafter a. D. Frank Meyke. Auch drei Süd-Nord-Freiwillige aus Indien, die sich zurzeit in Deutschland aufhalten, nahmen an dem Treffen in Haus Kreisau in Berlin-Kladow teil.

Bei einem nächsten Treffen sollen inhaltliche Einheiten zu aktuellen (entwicklungs-)politischen Themen eingeplant werden und sind Inputs von externen ReferentInnen angedacht.

Seit 2011 reisen junge Freiwillige jeweils für ein Jahr zur indischen Gossner Kirche aus; die Gossner Mission kooperiert hier mit dem Verein Deutsch-Indische Zusammenarbeit (DIZ). Zudem wurde im Rahmen des weltwärts-Programms im Sommer 2018 der dritte Freiwilligen-Jahrgang nach Sambia entsendet. Hier arbeitet die Gossner Mission mit Brot für die Welt zusammen.
(Berlin, 11.01.2019)
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