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Dorfentwicklung Assam: „Lippe hilft" mit 8500 Euro

Gossner Mission dankt für Unterstützung

8500 Euro für die Dorfentwicklungsarbeit in Assam: Diese stolze Summe konnten nun Mitglieder des Lippischen Freundeskreises mit einem symbolischen Scheck an Direktor Christian Reiser überreichen. Eingegangen waren die Spenden über die Aktion „LIPPE HILFT“, mit der die lippischen Freunde alljährlich ein von ihnen ausgesuchtes Gossner-Projekt unterstützen. „Die lippischen Freunde und Gemeinden“, so Reiser, „sind ein wesentlicher Pfeiler bei unserer Arbeit an der Seite der Ärmsten“.


Ehrenamtlich Mitwirkende des Freundeskreises der Gossner Mission hatten sich zu einem intensiven Gedankenaustausch in Bad Salzuflen getroffen.
Dabei stellte Direktor Christian Reiser die neuesten Entwicklungen der Arbeit vor. In Indien, Nepal und Sambia leistet die Gossner Mission seit vielen Jahrzehnten Hilfe zur Selbsthilfe; darüber hinaus hat sie sich vor rund einem Jahr einer weiteren  Herausforderung zugewandt: der Unterstützung der Menschen in Nord-Uganda, einer Region, die viele Jahre von Bürgerkrieg und Flüchtlingsnot heimgesucht wurde.

Die Spenden der Aktion „LIPPE HILFT“ aber gehen nach Assam, in eine Region „am Ende der Welt“, wie die Assamesen selbst sagen. Sie fühlen sich von der indischen Regierung vernachlässigt.  „Gemeinsam mit allen Menschen in unseren Dörfern – ob sie Christen sind oder einer anderen Religion angehören – wollen wir einen Prozess anstoßen, von dem alle Bewohner profitieren“, so der Initiator des Projektes, Pfarrer Barnabas Terang, aus Assam (Indien).
(Berlin, 3.04.2017)

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