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Rollstuhl gibt einem Minenopfer die Würde zurück

Früher musste Miss Aling auf Händen und Knien vorwärts robben. Im Haus. Auf der Straße. In der Kirche. Sogar um das Abendmahl zu empfangen. Heute hat Miss Aling einen Rollstuhl – und führt trotz ihrer Behinderung ein Leben in Würde. Aber es gibt viele Kriegs- und Minenopfer in Uganda. Ihre Hilfe zählt!

Der verheerende Bürgerkrieg im Norden Ugandas hat nicht nur viele Menschenleben vernichtet, er hat auch viele Verkrüppelte und Verstümmelte zurückgelassen. Und noch heute fordert er Opfer, wenn Menschen, oftmals Kinder, auf eine der unerkannt im Boden lauernden Minen treten.

Wer aber sich in Uganda verletzt, wer gehbehindert ist oder Gliedmaßen verliert, der kann nicht auf finanzielle Unterstützung hoffen. Ein Rollstuhl kostet im Land etwa 130 Euro – unerschwinglich für die meisten Menschen. Und so sieht man bei Besuchen in Uganda immer wieder Menschen bettelnd am Boden sitzen oder auf einem einfachen Rollbrett über die Straße rollen.

So ist der Rollstuhl nicht nur allein ein Fortbewegungsmittel, er gibt den Betroffenen ihre Würde zurück.

Bei der Partner-Diözese Kitgum der Gossner Mission sind mehr als 100 Versehrte und Gehbehinderte verzeichnet, die auf Hilfe hoffen! Die Kirchenleitung garantiert, dass jeder Rollstuhl wirklich bei einem Hilfsbedürftigen ankommt.

Mit 130 Euro geben Sie einem Menschen in Uganda seine Würde zurück!

Das Geschenk ist als Spende steuerlich abzugsfähig. Sie erhalten eine Spendenquittung nach Ablauf des Kalenderjahres.

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