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Die Welt kann soo schön und kuschelig sein...

... aber viele Eltern in den Bergen Nepals sind so arm, dass sie ihr Neugeborenes nur in eine gebrauchte Wolldecke hüllen können. Reizungen und Entzündungen der sanften Baby-Haut sind die Folge. Das Missionshospital hilft mit Babydecke und sauberer Kleidung. Hier kuscheln sich die Babys wohlig hinein, geborgen und behütet. Und die Mütter lernen im Unterricht, was gut für ihr Baby ist.

Sonntagsunterricht für die Mutter, Kleider-Set, Vorsorge und Geborgenheit fürs Baby: schon für 25 Euro.

Das Missionshospital Chaurjahari befindet sich in einer Bergregion, die zu den abgelegensten Gebieten Nepals zählt. Die Menschen sind bitter arm hier. Die meisten ernähren sich von der Subsistenzwirtschaft, die aufgrund der Höhenlage, der schwierigen klimatischen Bedingungen und der Bodenverhältnisse kaum das Überleben sichert. Die Lebenserwartung liegt bei 58 Jahren.

Die jungen Familien, die zur Entbindung ins Missionshospital kommen, erhoffen sich Hilfe in vielerlei Hinsicht. Längst hat es sich herumgesprochen, dass es für Kind und Mutter besser ist, sich in hygienisch einwandfreie Umgebung und in die Obhut eines kompetenten Teams zu begeben. Und für die Bedürftigen ist die Hilfe im Hospital unentgeltlich!

Die deutsche Ärztin Dr. Elke Mascher, die für die Gossner Mission regelmäßig vor Ort ist,  hat zudem zwei weitere Initiativen für Mutter und Kind gestartet: Jedes Neugeborene erhält ein fünfteiliges baumwollenes Kleider-Set, das vor Ort genäht wird und somit einer Näherin ein regelmüßiges Einkommen beschert. Das Set besteht aus Windel, Babydecke, Jäckchen, Hose und Mützchen. So bekommt jedes Baby eine saubere Erst-Ausstattung – und damit einen guten Start ins Leben!

Damit nicht genug: Viele der Frauen in den Bergen haben nie eine Schule besuchen können; sie wissen nichts von gesunder Ernährung, von Impfungsmöglichkeiten etc. Das Missionshospital bietet seit 2010 Sonntagsunterricht an, in dem Frauen lesen und schreiben lernen – aber eben auch, dass sie ihrem Säugling nicht täglich nur Linsen geben dürfen. Dr. Mascher ist überzeugt: „Eine segensreiche Einrichtung, die schon manches kleine Menschenleben gerettet hat!“

Mit dem Geschenk „Geborgenheit“ unterstützen Sie die Arbeit des Missionshospitals Chaurjahari in Nepal.

Das Geschenk ist als Spende steuerlich abzugsfähig. Sie erhalten eine Spendenquittung nach Ablauf des Kalenderjahres.

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