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Abschied: Gossner Mission trauert um Michael Sturm
Die Gossner Mission trauert um Michael Sturm, den früheren Kollegen und langjährigen Referenten für den Arbeitsbereich Gesellschaftsbezogene Dienste. Er starb unerwartet nach einer Operation, die aufgrund seiner schweren Krankheit nötig geworden war. Michael Sturm hatte 14 Jahre bei der Gossner Mission in Mainz gearbeitet, bevor er nach Berlin kam und hier die Gesellschaftsbezogenen Dienste in seiner ruhigen, klugen und beharrlichen Art von 1996 bis 2011 prägte. „Es gab ein Pathos im Leben des Michael Sturm: das Trachten nach Gerechtigkeit“, so einer seiner Weggefährten erschüttert.
(Berlin, 1.09.2017)
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Nepal: Hilfe für die Flutopfer ist gestartet
Zweieinhalb Jahre nach den schweren Erdbeben von 2015 ist erneut eine Naturkatastrophe über Nepal hereingebrochen: Nach tagelangen heftigen Monsunregen kam es zu großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen in verschiedenen Teilen des Landes, die viele Hektar Land – gerade in den Himalaya-Regionen – unbetretbar gemacht haben. 150  Menschen starben, weitere sind vermisst.65.000 Familien wurden obdachlos, 450.000 Menschen sind insgesamt betroffen. Noch immer stehen Felder, Straßen und Gebäude  unter Wasser; Ernten sind vernichtet, Elektroleitungen, Wasser- und Transportwege zerstört. Die United Mission to Nepal (UMN), unser bewährter Partner in Nepal, hilft vor Ort und ruft zu Spenden und zum Gebet auf.
(Berlin, 22.08.2017)
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Nepal: Missionshospital Chaurjahari weiter im Aufwind
Seit 22 Jahren ist das kleine Berghospital Chaurjahari ein Ort der Hoffnung und Heilung für die kranken und in Armut lebenden Menschen im entlegenen mittleren Westen Nepals. Wie positiv sich das Hospital seit dieser Zeit zum Wohle der Menschen entwickelt hat, das zeigt der jüngste Jahresbericht, der die heutigen Zahlen mit denen von 1995 vergleicht. Ein Beispiel: 45 Notfälle konnten damals behandelt werden, heute sind es 3300 im Jahr. „Das ist nur möglich dank der Unterstützung zahlreicher Spenderinnen und Spender“, so Dil Giri, Verwaltungsleiter des Hauses.
(Berlin, 21.08.2017)
Zum Jahresbericht 2016-2017 (PDF) >>
Sambia: Sechs junge Freiwillige gut gelandet
Die sechs jungen Freiwilligen, die ein Jahr über das „weltwärts“-Programm nach Sambia gehen, sind gut gelandet. Gemeinsam mit Brot für die Welt entsendet die Gossner Mission nun im zweiten Jahr Freiwillige in das südafrikanische Land. Einsatzplätze sind vor allem Schulen sowie das Landwirtschaftsprojekt Kaluli Development Foundation (KDF) im Gwembe-Tal, das von der Gossner Mission gegründet wurde. Vorbereitet wurden die Freiwilligen auf ihre Aufgabe u.a. von Dr. Volker Waffenschmidt, Afrika-Projektkoordinator der Gossner Mission.
(Berlin, 20.08.2017)
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Indien: Dritter Süd-Nord-Freiwilliger geht nach Lippe
Anurag Minj aus der indischen Gossner Kirche wird im Herbst für ein Jahr als Süd-Nord-Freiwilliger der Gossner Mission nach Bad Salzuflen (Lippe) entsandt. Der 21-Jährige, der aus Lohardagga stammt, studiert Theologie am Gossner College in Ranchi und interessiert sich vor allem für die Arbeit im sozialen Bereich. Anurag Minj ist einer von zwei indischen Süd-Nord-Freiwilligen, die die Gossner Mission in diesem Jahr in Deutschland begrüßen wird. Möglich wird dies durch die Kooperation dem Verein Deutsch-indische Zusammenarbeit (DIZ), der alljährlich Freiwillige im „weltwärts“-Programm entsendet und umgekehrt auch in Deutschland begrüßt.
(Berlin, 2.08.2017)
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