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Impfstoffe: Gerechtigkeit für ärmere Länder
Weltweit Impfgerechtigkeit herstellen: Das ist das Ziel einer Kampagne, die von der Gossner Mission und anderen Missionswerken unterstützt wird. Zu den Forderungen gehört u.a. die schnelle Freigabe der vorhandenen Impfstoffe zur Anwendung in ärmeren Ländern sowie einen Technologietransfer, der es ermöglicht, die Produktion von Impfstoffen in wirtschaftlich armen Ländern aufzubauen und dabei Impfstoffe zu einem erschwinglichen Preis zu produzieren. Aus dem gemeinsamen Papier der Missionswerke: „Als Christinnen und Christen sind wir aufgerufen, barmherzig zu sein und Strukturen zu schaffen, die allen den gleichen Zugang zu Gesundheit verschaffen.“
(Berlin, 17.09.2021)
Forderungen im Wortlaut (PDF) >>
Freiwilligenjahr 2022/23: Jetzt informieren
Jetzt schon das Freiwilligenjahr 2022/23 in den Blick nehmen: Ob Indien oder Uganda, Schweden oder Taiwan – Expert:innen von Gossner Mission und Berliner Missionswerk beantworten einen Tag lang Fragen zu Einsatzplätzen, Ausreisebestimmungen, Sicherheitsaspekten oder Pandemiebeschränkungen. Willkommen sind alle jungen Leute, die sich für ein Auslandsjahr ab Sommer 2022 interessieren: Am Samstag, 2. Oktober, findet der Info-Tag von 10 bis 15 Uhr im Berliner Missionshaus statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Bei den Einsatzstellen in Indien und Uganda kooperiert die Gossner Mission mit dem Berliner Missionswerk.
(Berlin, 15.09.2021)
Weitere Infos >>
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Klimawandel: „Im Himalaya schmilzt der Schnee“
Der Klimawandel trifft die Menschen im globalen Süden besonders hart. Darüber waren sich die Teilnehmenden einer internationalen Video-Konferenz einig, zu der die Gossner Mission eingeladen hatte. „Die weißen Berge des Himalaya werden bald nicht mehr weiß sein; der Schnee schmilzt dahin“, schilderte etwa Kapil Sharma die dramatischen Veränderungen in seiner Heimat Nepal. „Auch die Kirchen sind gefragt, das Bewusstsein der Menschen zu schärfen und selbst Strategien zu entwickeln“, betonte Bischof Johnson Gakumba aus Uganda. In vielen afrikanischen Ländern seien vor allem das Abholzen von Wäldern und die traditionelle Weise des Kochens mit Holzkohle problematisch.
(Berlin, 31.08.2021)
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Tag der Schöpfung: „Verantwortungsvoll handeln“
Dürren, Fluten, Erdrutsche, Gletscher-Abgänge: Die Menschen in den Bergen Nepals spüren den Klimawandel hautnah. Und seine Folgen: Wasserquellen trocknen aus, Böden verkarsten, Felder liegen brach. Und immer mehr Familien müssen hungern. In der ersten Septemberwoche wird in den christlichen Kirchen in Deutschland der ökumenische Tag der Schöpfung begangen. „Damit Ströme lebendigen Wassers fließen“, lautet das Motto 2021. „Wir blicken an diesem Tag vor allem zu unseren Partnern im globalen Süden“, so Direktor Christian Reiser. „Und erinnern daran, wie wichtig es ist, verantwortungsbewusst zu handeln und die Schöpfung leben zu lassen." 
(Berlin, 30.08.2021)
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Freiwillige: Erstmals Entsendung nach Uganda
Zum ersten Mal haben Gossner Mission und Berliner Missionswerk gemeinsam zwei Freiwillige (Foto) nach Uganda entsendet. Geplant war eine solche Entsendung bereits ein Jahr zuvor, doch konnte sie wegen der Corona-Pandemie nicht realisiert werden. Auch für 2021/22 war das Vorhaben lange Zeit fraglich. „Umso mehr freuen wir uns, dass nun alle Ampeln auf Grün stehen“, so Dr. Volker Waffenschmidt, Afrika-Koordinator der Gossner Mission. Der Entsende-Gottesdienst mit dem Vorsitzenden der Gossner Mission, Dr. Helmut Kirschstein, fand am 22. August in der Ludgerikirche Norden statt. Entsendungen nach Indien und Sambia sind auch in diesem Jahr nicht möglich. Wann Süd-Nord-Freiwillige aus Indien nach Deutschland einreisen können, ist ungewiss.
(Berlin, 22.08.2021)
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