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Chaurjahari: Wohltätigkeitsfonds macht Hilfe möglich
Im Bergkrankenhaus Chaurjahari konnte einem Ehepaar geholfen werden – dank des Wohltätigkeitsfonds, den das Krankenhaus für mittellose Patienten bereithält. Und den die Gossner Mission dank vieler SpenderInnen seit langem unterstützt. Dr. Elke Mascher hat uns diese berührende Geschichte aus Chaurjahari weitergeleitet, die ihr vom dortigen Arzt Dr. Caleb Budha berichtet wurde: Ein 62-jähriger Mann kam mit einer nicht heilenden Wunde am Fuß ins Krankenhaus. Monatelang hatte er viele pflanzliche Mittel und traditionelle Heiler ausprobiert - nichts hat geholfen. Dann machte er sich mit seiner Frau auf nach Chaurjahari.
(Berlin, 13.07.2021)
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Sambia: Dritte Welle überrollt das Land
„Unsere Partner sind sehr für die Gefahren von Corona sensibilisiert und halten sich dem Augenschein nach an alle gebotenen Regeln. Mundschutz, Handdesinfektion, teils sogar Temperaturmessungen sind verpflichtend“, schreibt Dr. Volker Waffenschmidt über seinen Besuch in Sambia. Im Juni war er für die Gossner Mission im Land; nach anderthalb Jahren zum ersten Mal wieder „nah dran“. Projektbesichtigungen und -planungen, Beratungen im Liaison Office und nicht zuletzt die Pflege der Partnerschaften standen auf seinem Programm. Überschattet wurden alle Treffen von der Corona-Welle, die das Land gerade überrollt.
(Berlin, 12.07.2021)
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Uganda: Gossner Mission trauert um Dolly Oryem
Traurige Nachricht aus Uganda: Schulleiterin Dolly Oryem starb am 29. Juni an den Folgen einer Corona-Infektion.
Sie leitete mit großem Engagement die Gulu Primary School in der Diözese von Norduganda. Die Gossner Mission unterstützt diese Schule, zuletzt durch die Errichtung eines neuen Schlaftraktes für 40 Kinder, darunter viele Flüchtlinge aus dem Südsudan und Kinder mit Behinderungen. „Mit Dolly Oryem geht uns eine vertraute Partnerin und gute Freundin verloren“, betont Dr. Volker Waffenschmidt, Afrika-Koordinator der Gossner Mission.
(Berlin, 30.06.2021) Weiterlesen
Indien: Keine Weltwärts-Freiwilligen für 2021/22
Im Freiwilligenjahr 2021/22 wird es erneut keine Entsendung zur Gossner Kirche nach Indien geben. „Indien ist von COVID-19 besonders stark betroffen, das indische Gesundheitssystem weiterhin überlastet. In dieser Situation wäre eine Entsendung nicht zu verantworten“, betont Direktor Christian Reiser. Zudem seien die Kindergärten in Indien – somit die Einsatzstellen der potenziellen Freiwilligen – aufgrund der Pandemie schon seit einem Jahr geschlossen. Es sei nicht abzusehen, wann sie wieder öffnen dürften. Reiser: „Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen.“ Die Entsendung von Freiwilligen nach Uganda, gemeinsam mit dem Freiwilligenprogramm des Berliner Missionswerkes, ist für den Sommer 2021 weiterhin geplant.
(Berlin, 23.06.2021)
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Corona und Lockdown: Kirchen weltweit in Verantwortung
„Die Pandemie trifft Nepal schlimmer als das große Erdbeben von 2015!“ Bibhu Singh, Mitarbeiterin des Gossner-Partners UMN in Kathmandu, fasst die Lage im Land mit wenigen Worten zusammen: „Die Menschen haben Angst: vor der Krankheit, vor der Arbeitslosigkeit, vor dem Hunger.“ Bibhu Singh gehört zu den Teilnehmenden einer internationalen Videokonferenz, zu der die Gossner Mission ihre Partner eingeladen hatte. Gesprächsthema Nummer eins war die Corona-Situation weltweit. Zurzeit gehört Nepal zu den Ländern, die am stärksten betroffen sind; aber auch in Sambia und Uganda steigen die Infektionszahlen. Indien meldet in Bezug auf die Pandemie eine gewisse Entspannung, doch die Folgen des harten Lockdowns im Land sind nicht abzusehen.
(Berlin, 21.06.2021)
Gekürzte Fassung der Konferenz auf YouTube (20 min.) >>

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