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Sambia: Neues Gesicht im Gossner-Büro
Einen Wechsel gibt es im Verbindungsbüro der Gossner Mission in Lusaka: Heidrun Fritzen beendet ihren Dienst am 31. März und ist nach Deutschland zurückgekehrt. Martin Benthe (Foto), von Beruf „Civil Engineer“, hat den Posten übergangsweise übernommen. Denn die neuen Liaison Officer, Manfred Schumacher und seine Frau Kerstin Gartmann, können voraussichtlich erst Mitte des Jahres nach Sambia ausreisen. Zu den Aufgaben zählt die Koordination der Gossner-Arbeit in Sambia, die Leitung der Gästehäuser auf dem Gossner-Grundstück in Lusaka sowie das Mentorat für die „weltwärts"-Freiwilligen im Land.
(Berlin, 6.04.2021)
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Ostergruß: Freude stärker als alle Angst
„Ostern ist das Fest, an dem wir den Sieg des Lebens über den Tod verkünden“: Dr. Helmut Kirschstein, Vorsitzender der Gossner Mission, wendet sich zu Ostern mit einer Video-Botschaft an die Partner in Indien, Nepal, Sambia und Uganda. Noch sei das Leben weltweit von der Pandemie geprägt, und die Gossner Mission sei an der Seite derer, die in diesen schweren Zeiten leiden müssen. „Aber sollte nicht unsere christliche Freude, unsere Hoffnung, unser Vertrauen auf Gott in dieser Osterzeit viel stärker sein als Angst und Schrecken?“, spricht Dr. Kirschstein den Menschen in der weltumspannenden Gossner-Familie Mut für alles Kommende zu.

Ostergruß im Video anschauen (engl., 7:08 min.) >>
Ostergruß (deutsch) als PDF >>
Ostergruß (englisch) als PDF >>
Sambia: Heidrun Fritzen mit Dank verabschiedet
Heidrun Fritzen, vier Jahre lang „unsere Frau in Sambia“, ist zurück in Deutschland. Die Gossner Mission sagt Danke! Und „Danke“ sagen auch die vier Freiwilligen-Jahrgänge, die sie dort als Mentorin betreut hat: Während der Sitzung des Afrika-Ausschusses in Hannover überreichte ihr Frieda Schmitz (links), eine der Freiwilligen, Erinnerungsfotos aller 20 jungen Leute, die von ihr in Sambia begleitet wurden (Foto). Auch Gossner-Vorsitzender Dr. Helmut Kirschstein dankte herzlich für das große Engagement in den vergangenen Jahren. Heidrun Fritzen wird die Arbeit der Gossner Mission weiterhin mit Rat und Tat unterstützen.
(Berlin, 26.03.2021)
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Indien: Hilfe für Geschwister in Not
Auf 22.300 Euro beläuft sich in diesem Jahr die Ökumenische Mitarbeiterhilfe der EKBO, die die Gossner Mission an die indische Gossner Kirche weiterleiten kann. Die finanzielle Unterstützung ermöglicht es alljährlich der Partnerkirche, die sehr niedrigen Gehälter ihrer PfarrerInnen und DiakonInnen aufzustocken. Seit zahlreichen Jahren spenden PfarrerInnen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) einen Teil ihres Gehalts, um Not leidende Geschwister in der Ferne zu unterstützen. Knapp ein Viertel der 2020 eingegangenen Spenden geht nach Indien; außerdem werden PfarrerInnen in Südafrika, Osteuropa und Kuba bedacht.
(Berlin, 25.03.2020)
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Corona: Weltweite Gebetswoche ausgerufen
Der Ökumenische Rat der Kirchen ruft vom 22. bis 27. März zu einer internationalen Gebetswoche zur COVID-19-Pandemie auf. Die Gebetswoche findet ein Jahr nach Ausrufung der Pandemie durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) statt. Nach Angaben der WHO waren weltweit bisher mehr rund 99 Millionen Menschen betroffen; zwei Millionen Todesfälle durch COVID-19 seien zu beklagen. Ziel der Gebetswoche ist es, gegenseitige Solidarität, Unterstützung und Begleitung zu stärken. „In diesen schweren Zeiten sind wir an der Seite unserer Partner – im Gebet und in Solidarität durch unsere Corona-Nothilfe“, betont Gossner-Direktor Christian Reiser.
(Berlin, 19.03.2021)
Weitere Informationen zur Gebetswoche >>
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