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Verzweiflung in Uganda: "Gott muss die Welt retten!"
In Uganda spitzt sich die Lage in der Corona-Krise zu. Im Land herrscht nun Ausgangssperre. Öffentliche Verkehrsmittel sind nicht mehr zugelassen. „Und viele Menschen sind gestrandet, weil die Busse nicht mehr zu ihrem Ziel fahren konnten“, schreibt Schulleiterin Gladys Oyat aus Kitgum. „Zudem dürfen die kleinen Motorrad-Taxen keine Passagiere mehr mitnehmen.“ In der Hauptstadt Kampala sei gar geschossen worden, um das Ausgehverbot durchzusetzen. Oyat: „Die Menschen sind verzweifelt. Denn viele sind jetzt ohne jegliches Auskommen. Wir beten, dass Gott die Welt rettet!“
(Berlin, 27.03.2020)
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Corona-Krise in Afrika: "Kein Arzt weit und breit!"
Enges Zusammenwohnen, oftmals kein Zugang zu sauberem Wasser und eine unzulängliche Gesundheitsversorgung: In den Ländern des globalen Südens leben die Menschen in großer Angst vor der Ausbreitung des Corona-Virus. „Die gesamte Welt scheint zum Stillstand zu kommen“, schreibt Gladys Oyat, Schulleiterin in Kitgum (Uganda). „Auch bei uns in Afrika drohen schwere Zeiten.“ Oyat musste ihre Schule schließen - und die Kinder gegen deren Willen nach Hause schicken. Denn auch Uganda hat Vorsichtsmaßnahmen ergriffen.
(Berlin, 26.03.2020)
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Weltweit: Einander nah im Gebet
Schulen, Kirchen und Friedhöfe bleiben geschlossen; Spaziergänge sind nur noch zu zweit erlaubt. Nah dran - so der Slogan der Gossner Mission - bedeutet in den Zeiten der Corona-Krise, einander im Gebet und in Solidarität verbunden zu sein. Über alle Einschränkungen und Entfernungen hinweg. Mit einem Wort Dietrich Bonhoeffers grüßt Direktor Christian Reiser die Partner in Indien, Nepal, Sambia und Uganda und versichert: „In diesen Zeiten sind wir einander besonders nah im Gebet“.
(Berlin, 25.03.2020)

Sehen Sie hier den Videogruß des Direktors >>
Indien: Die Menschen haben Angst
„Momentan ist hier in Indien sehr unsicher, wie es weitergeht…“, schreibt unser Mitarbeiter im indischen Ranchi, Alexander Nitschke, zu den Auswirkungen der Corona-Krise. „Im Stundentakt gibt es neue Anordnungen von der Zentralregierung oder einzelnen Bundesstaaten.“  Im Bundesstaat Jharkhand, wo die Gossner Kirche zu Hause ist, wurde ein „lockdown“ verhängt: Alles steht still. Im Land sei zunehmend eine Europäerfeindliche Stimmung zu spüren. Und: „Angesichts des schon im Normalzustand unzulänglichen Gesundheitssystems haben viele Menschen Angst.“
(Berlin, 24.03.2020)
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Weltweit: Gossner-Partner kämpfen gegen Corona
Trotz der weltweiten Corona-Pandemie steht die Gossner Mission in engem Kontakt zu ihren Partnern in Indien und Nepal, Sambia und Uganda. Die Bilder ähneln sich: Schulen und Colleges sind geschlossen, internationale Flüge weitgehend gestrichen, öffentliche Veranstaltungen abgesagt und Gottesdienste finden nicht mehr oder in kleinem Kreis statt. „In unseren Krankenhäusern haben wir Isolierstationen eingerichtet, und wir klären die Menschen über Radio über das Virus und die Vorsichtsmaßnahmen auf“, schreibt Kapil Charma, Direktor unseres Partners HDCS in Nepal. „Wir danken für euer Gebet und euere Ermutigung!“ (Foto: Dr. Bhatta, Ärztin in Chaurjahari). 
(Berlin, 23.03.2020)
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