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Sambia: Neues Jugendzentrum bietet neue Chancen
Die Luftballons hängen vom Dach, es wird getrommelt und getanzt: Das neue Jugendzentrum der Kaluli Development Foundation (KDF) in Sinazongwe im südlichen Sambia ist eröffnet! Nach einem Jahr Planung und Renovierung des zuvor leerstehenden Gebäudes wird nun Einweihung gefeiert. Ein besonderer Augenblick für Marcel und Janne, die weltwärts-Freiwilligen vor Ort, die das Projekt hauptverantwortlich betreuen. Finanziert wurde das neue Jugendzentrum von der Gossner Mission.
(Berlin, 11.07.2017)
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Missionshospital: 1500 Patienten in den Bergen behandelt
Zu einem weiteren Gesundheitseinsatz brach das Team des Missionshospitals Chaurjahari/Nepal auf. 19 Mitarbeitende reisten für mehrere Tage in extrem entlegene Dörfer, um dort kranke Menschen zu behandeln, die sonst ohne medizinische Betreuung blieben. Insgesamt erhielten dieses Mal 1495 Patienten dringend benötigte Hilfe durch das Chaurjahari-Team. Der Einsatz wurde möglich durch Spenden, die die Gossner Mission eingeworben hatte. Verwaltungsleiter Dil Giri bedankte sich für die kontinuierliche Unterstützung aus Deutschland.
(Berlin, 28.06.2017)
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Gossner Kirchen: Gemeinsam nach Detmold
Sie kommen aus der Gossner Kirche und der Nordwest-Gossner Kirche: Dr. Sumit Kerketta (re.) lehrt am Gossner Theological College in Ranchi, Pfarrer Amol Kujur lehrt am Naveen Doman Theological College in Malar. Jetzt reisen sie gemeinsam nach Detmold. Anlass ist eine Theologische Konsultation der Norddeutschen Mission, zu der die Gossner Mission die beiden indischen Theologen vom 12. bis 15. Juni nach Lippe eingeladen hat. Beide sind zum ersten Mal in Deutschland und nutzten die Gelegenheit für einen Zwischenstopp in Berlin, wo sie unter anderem Gossner-Direktor Christian Reiser trafen. Er wird die beiden Gäste nach Lippe begleiten und ebenfalls an der Tagung teilnehmen.
(Berlin, 7.06.2017)
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Kirchentag: Dank an Gäste und Unterstützer
Friedlich, fröhlich, intensiv – und sehr international: Das war der 36. Deutsche Evangelische Kirchentag in Berlin und Wittenberg, der gestern zu Ende ging. Mittelpunkt aller Programmpunkte der Gossner Mission waren die ökumenischen Gäste. „Herzlichen Dank, dass wir bei diesem heiteren und beschwingten Kirchenfest dabei sein durften“, betonte Bischof Johnson Gakumba aus Uganda (rechts) heute früh vor dem Rückflug. „Ich bin begeistert, hier so viele Menschen aus aller Welt getroffen zu haben.“
(Berlin, 28.05.2017)
Hier finden Sie unsere Impressionen vom Kirchentag >>

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Hilferuf: 3000 Menschen fliehen täglich nach Uganda
Einen dringenden Hilfeaufruf hat Bischof Johnson Gakumba aus Uganda mit nach Berlin gebracht. „Jeden Tag fliehen bis zu 3000 Menschen vor dem grausamen Bürgerkrieg im Südsudan über die Grenzen zu uns nach Uganda“, berichtet der Bischof. Gakumba hat die Flüchtlingslager in seiner Diözese besucht und ist erschüttert: „Wir stehen vor der größten Flüchtlingskrise Afrikas! Dem ist unser Land allein nicht gewappnet.“ Die Gossner Mission hat Hilfe zugesagt. Johnson Gakumba hält sich zurzeit in Deutschland auf und ist Gast des Kirchentags.
(Berlin, 22.05.2017)
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