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Nepal: Hilfe für das Missionshospital Chaurjahari
Ein weiteres Mal wird Dr. Elke Mascher, Ärztin im Ruhestand aus Filderstadt, in diesem Sommer das Team des Missionshospitals Chaurjahari in Nepal verstärken. „Ich freue mich sehr, dass ich auch in diesem Jahr dort mithelfen kann“, betont die Allgemeinmedizinerin, die im Auftrag der Gossner Mission alljährlich für einige Monate nach Nepal reist. Start ist diesmal Ende Mai. Die Gossner Mission unterstützt darüber hinaus die Arbeit des kleinen Krankenhauses, indem sie Spenden u.a. für den Wohltätigkeitsfonds und die mobilen Bergeinsätze einwirbt. Im vergangenen Jahr kamen knapp 30.000 Euro für das Hospital Chaurjahari zusammen.
(Berlin, 31.01.2012)
Direktor Schöntube zu Gesprächen nach Indien
Zu einem Arbeitsbesuch der Partnerkirche in Indien, der Gossner Kirche, ist Direktor Dr. Ulrich Schöntube am Freitag aufgebrochen. Neben Gesprächen mit der Kirchenleitung und dem Mitarbeiter der Gossner Mission, Alex Nitschke, in Ranchi stehen u.a. Besuche im Pracharak-Ausbildungszentrum Govindpur und der Handwerkerschule Fudi an. Fudi hatte im Dezember 50-jähriges Bestehen gefeiert. Besonders am Herzen liegen ihm natürlich auch die neuen Einrichtungen Gossner-Kirchen-Archiv und Martha-Kindergarten.
Von seinen Eindrücken berichtet Schöntube in einem Reise-Blog.
(Berlin, 13.01.2012)
Jahresauftakt: Harald Lehmann dankt für Unterstützung
In seiner Predigt zu Epiphanias würdigte Bischof Markus Dröge in der Berliner Marienkirche das weltweite Netz christlicher Partnerschaftsbeziehungen von Gossner Mission und Berliner Missionswerk und dessen „Hoffnungs- und Gestaltungskraft in der globalisierten Welt“. Gossner Mission und Berliner Missionswerk laden alljährlich zu Epiphanias, dem Dreikönigsfest, gemeinsam zu Gottesdienst und Empfang ein. Auf dem  Empfang begrüßte Gossner-Vorsitzender Harald Lehmann gemeinsam mit Pröpstin Friederike von Kirchbach die Gäste (Foto).
(Berlin, 8.01.2011)
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Schüler aus Emden bei Jubiläum in Fudi
Einen Scheck im Gepäck hatten fünf Schülerinnen aus Emden, die gemeinsam mit zwei Lehrern ihrer Berufsschule zum Jubiläum der Handwerkerschule Fudi in Indien gereist waren. Mit dem Geld soll die Ausbildung mittelloser junger Leute ermöglicht werden, die in Fudi Berufe in der Metall-, Elektro- und Holzverarbeitungsbranche erlernen. 600 Euro hatten Emder Schülerinnen und Schüler im Schuljahr gespendet. Das sichert die Ausbildung fünf junger Menschen für ein Jahr. Die Handwerkerschule Fudi wird von der Gossner Kirche betrieben und feierte nun im Dezember ihr 50-jähriges Bestehen.
(Berlin/Ranchi 23.12.2011)
Gossner Kirche: Kindergarten heißt „Martha“
Neue Wege geht die indische Gossner Kirche: Sie eröffnete in Ranchi einen reformpädagogischen Kindergarten. Vor der offiziellen Einweihungsfeier, bei der Initiatorin Helga Ottow das rote Band durchschneiden durfte (Foto), hatte es bereits einen „Probebetrieb“ gegeben: Zum Eingewöhnen hatten die Kinder schon vorher das neue Gebäude erobern dürfen. Auf dem Friedhof von Ranchi ließ die Kirchenleitung zugleich einen Gedenkstein errichten: für das erste von den Gossner-Missionaren 1846 in Indien getaufte Kind. Das Mädchen hieß Martha, und nach ihm wurde der heutige Kindergarten benannt. Nun ist für das Frühjahr 2012 ein Austauschprogramm geplant: Eine indische Erzieherin wird ein Praktikum in Berlin absolvieren, während eine junge Berlinerin nach Ranchi geht.
(Berlin/Ranchi, 20.12.2011)
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