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Uganda: Gossner-Nothilfe kommt an
Pagirinya ist eines der größten Flüchtlingscamps Ugandas. Hier finden Flüchtlinge aus dem Südsudan, die vor dem grausamen Bürgerkrieg geflohen sind, Schutz und Hilfe. Dank der Unterstützung der Gossner Mission und zahlreicher Spender  konnten Johnson Gakumba, Bischof der Diözese Nord-Uganda, und sein Team dort dringend benötigte Hilfsgüter verteilen. Mehr als 600 Familien erhielten eine Grundausstattung, die von Moskitonetzen über Kochtöpfe und Geschirr bis hin zu Schuhen und Kleidung für Kinder reichte. Weitere Hilfe wird dringend benötigt.
(Berlin, 21.09.2017)
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Nepal: Bläserarbeit am Himalaya im Aufwind
Ein viertes Mal bereits hält sich Georg Popp, Kantor aus Fürstenwalde (Brandenburg), mit Unterstützung der Gossner Mission in Nepal auf, um dort die vor Jahren begonnene Bläserausbildung weiterzuführen. „Mein Ziel ist nicht, den Nepali unsere Kultur aufzuzwingen“, erklärt Popp, der drei Wochen vor Ort ist. „Sondern ich möchte den christlichen Gemeinden die Möglichkeit geben, ihre Gottesdienste mit Blasmusik zu begleiten.“ Die Trompete sei ein traditionelles Instrument, das auch in Nepal auf jeder Hochzeit gespielt werde, „wenn auch mit  traditionellen Melodien in diesem Fall“. Rund vier Prozent der Bevölkerung Nepals sind Christen.
(Berlin, 13.09.2017)
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Aktion LIPPE HILFT erbittet Spenden für Uganda
Die Aktion LIPPE HILFT unterstützt in diesem Jahr die Flüchtlingshilfe der Gossner Mission in Uganda. Dies hat der Lippische Freundeskreis der Gossner Mission einstimmig beschlossen. "Die Bilder und Berichte aus Uganda haben uns sehr bewegt", betont Wolf-Dieter Schmelter, der Sprecher des Freundeskreises, "die Flüchtlinge brauchen dringend unsere Hilfe". Der Freundeskreis wendet sich deshalb mit Anzeigen, Plakaten und Presseberichten an die Öffentlichkeit in Lippe. Die Aktion LIPPE HILFT unterstützt seit 2004 wechselnde Hilfsprojekte der Gossner Mission. Zuletzt ging mehr als 8000 Euro für die Dorfentwicklung in Assam ein.
(Berlin, 7.09.2017)
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Abschied: Gossner Mission trauert um Michael Sturm
Die Gossner Mission trauert um Michael Sturm, den früheren Kollegen und langjährigen Referenten für den Arbeitsbereich Gesellschaftsbezogene Dienste. Er starb unerwartet nach einer Operation, die aufgrund seiner schweren Krankheit nötig geworden war. Michael Sturm hatte 14 Jahre bei der Gossner Mission in Mainz gearbeitet, bevor er nach Berlin kam und hier die Gesellschaftsbezogenen Dienste in seiner ruhigen, klugen und beharrlichen Art von 1996 bis 2011 prägte. „Es gab ein Pathos im Leben des Michael Sturm: das Trachten nach Gerechtigkeit“, so einer seiner Weggefährten erschüttert.
(Berlin, 1.09.2017)
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Nepal: Hilfe für die Flutopfer ist gestartet
Zweieinhalb Jahre nach den schweren Erdbeben von 2015 ist erneut eine Naturkatastrophe über Nepal hereingebrochen: Nach tagelangen heftigen Monsunregen kam es zu großflächigen Überschwemmungen und Erdrutschen in verschiedenen Teilen des Landes, die viele Hektar Land – gerade in den Himalaya-Regionen – unbetretbar gemacht haben. 150  Menschen starben, weitere sind vermisst.65.000 Familien wurden obdachlos, 450.000 Menschen sind insgesamt betroffen. Noch immer stehen Felder, Straßen und Gebäude  unter Wasser; Ernten sind vernichtet, Elektroleitungen, Wasser- und Transportwege zerstört. Die United Mission to Nepal (UMN), unser bewährter Partner in Nepal, hilft vor Ort und ruft zu Spenden und zum Gebet auf.
(Berlin, 22.08.2017)
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