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Unwetter: 10.000 Euro für Bergeinsätze in Nepal
Hilfe für die Menschen in Nepal: Im Juli hatten heftige Monsunregenfälle zu Überschwemmungen und Bergrutschen geführt. Fast eine Million Menschen waren davon betroffen, so jüngste Schätzungen der nepalischen Regierung. Die Gossner Mission hilft: Auf eine Bitte des Missionshospitals Chaurjahari hin bat die Gossner Mission um Spenden. Rund 10.000 Euro gingen bislang ein, darunter 5000 Euro von der ehrenamtlichen Arbeitsgemeinschaft des Eine-Welt-Ladens Alavanyo in Detmold. Diese unterstützt seit vielen Jahren Gossner-Projekte in Nepal. Das Hospital führt zurzeit vermehrt Bergeinsätze durch, um den Ausbruch von Cholera- und Durchfall-Epidemien sowie einen Anstieg der Malaria-Fälle zu verhindern.
(Berlin, 9.08.2019)
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Gossner Kirche: "Mutig und begeistert"
Ihre 100-jährige Autonomie begeht in diesem Jahr die indische Gossner Kirche: Am 10. Juli 1919 hatte die Synode in Ranchi ihre Selbstständigkeit beschlossen. Zu den ersten großen Feierlichkeiten des Jahres am Gründungstag reiste eine Delegation der Gossner Mission nach Indien, die vom stellvertretenden Vorsitzenden, Dr. Helmut Kirschstein, geleitet wurde. Bei der Rückkehr zeigte er sich beeindruckt vom Mut und der Herzlichkeit der Gossner-Christen in Indien.
(Berlin, 8.08.2019)
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Nepal: Nach Unwettern wächst Angst vor Epidemien
Unwetter und tagelang anhaltende Regenfälle: Der Monsun in Südasien hat zu schweren Überschwemmungen und Bergrutschen geführt. Hunderte Menschen kamen zu Tode oder sind vermisst; Zehntausende haben alles verloren. Nun steigt die Angst vor Epidemien. Unsere Partner in Nepal bitten daher um Hilfe: „Wir wollen alles tun, damit nicht noch mehr Menschen durch die Monsun-Folgen sterben“, schreibt Kapil Sharma, der Manager des Berghospitals Chaurjahari. „Bitte unterstützen Sie uns dabei. Und bitte nehmen Sie die Familien, die um ihre Angehörigen trauern auf, in ihr Gebet auf.“
(Berlin, 18.07.2019)
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Gossner Kirche: Grußbotschaft überbracht
Vor 100 Jahren, am 10. Juli 1919, beschloss die Synode in Ranchi ihre Unabhängigkeit. Damit wurde die Gossner Kirche zur ersten unabhängigen Kirche, die aus einer neuzeitlichen Mission hervorging. "Alle Christen, die sich mit der Gossner Mission verbunden fühlen, freuen sich mit Ihnen und sagen Lob und Dank an unseren Gott, dass er Ihre Kirche vor 100 Jahren in die Unabhängigkeit geführt hat", so Superintendent Dr. Helmut Kirschstein (li.), stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender, der mit einer Delegation der Gossner Mission an den Feierlichkeiten teilnahm und eine Grußbotschaft überbrachte.
(Berlin, 10.07.2019)
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Jubiläum: Gossner Mission feiert mit
Vor 100 Jahren, am 10. Juli 1919 erklärte die indische Gossner Kirche ihre Unabhängigkeit. Die Gossner Mission reagierte damals positiv. Mit dieser Haltung sei die Gossner Mission anderen Missionswerken um Jahrzehnte voraus gewesen, zitierte Direktor Christian Reiser den Missionswissenschaftler Prof. Feldtkeller. „Auch deshalb können wir heute feiern“, so  Reiser bei einem kleinen Empfang im Berliner „Mutterhaus“. Dietmar Arends, Landessuperintendent der Lippischen Landeskirche und Vorstandsvorsitzender des Evangelischen Missionswerks in Deutschland, war dazu eigens nach Berlin gekommen.
(Berlin, 10.07.2019)
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